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Empfehlung des Tages: Catt – No One Ever Tells You

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Tagged: CATT

Aktuell gibt es ja durchaus genug Anlässe, nicht allzu optimistisch in die Zukunft zu blicken. Und dabei auch noch auf sein eigenes Wohlbefinden zu achten und mit sich selbst gut auszukommen, kommt da schnell mal zu kurz. Eine Herausforderung, die Catharina Schorling aka Catt offensichtlich kennt. Jetzt ist die Singer-Songwriterin aus Niedersachsen aber weiser, wie sie uns auf „No One Ever Tells You” präsentiert. Es ist bereits die vierte Single aus ihrem zweiten Album „Change“, das am 24. März erscheint.

Obwohl Catt teilweise auch Solo-Shows ganz allein auf der Bühne spielt, wird sie oft von ihrer Band unterstützt – und diese kommt auf „No One Ever Tells You“ ganz besonders zur Geltung. Es ist ein gut gelaunter Indie-Rock-Song, der mit den 80er-Synthies auch elektronische Einflüsse nicht scheut. Die treibenden Schlagzeug- und Bass-Rhythmen erinnern ebenfalls an Künstler*innen aus dieser Zeit, wie Bruce Springsteen. Zwischen den Strophen werden verträumte Indie-Gitarren-Leadlines eingeschoben, die am Ende in einem euphorischen Solo gipfeln. Von triumphalen Bläsern unterstützt, stellt dies den großen Höhepunkt des Songs dar. Über diese verschiedenen musikalischen Einflüsse bringt Catt ganz viel eigene Persönlichkeit und vor allem Optimismus zur Geltung.

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„No One Ever Tells You“ behandelt alles rund um Selbstwert, sich selbst zu akzeptieren und lieben zu lernen. Ein wichtiges Thema, das Catt klar am Herzen liegt, gerade, weil einem das nie beigebracht wird: „Wir glauben oft, dass wir das, was uns zu fehlen scheint, bei anderen bekommen müssen. Der Song nennt das ‚antiquated love‘. Aber wenn wir unser Vollständig-Sein in uns selbst finden, werden wir immer freier und ironischerweise beginnen auch unsere Beziehungen erst dann, uns zu erfüllen.“ Auch gegen Ende des Musikvideos werden wir belehrt, dass man sein Glück nicht von anderen Personen abhängig machen sollte, sondern erst mit sich selbst glücklich sein muss. Der Song ist so fröhlich und hoffnungsausstrahlend, dass man da Catt nur Glauben schenken kann.

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