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Stadt ohne Meer Festival Köln

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Nachdem das Stadt ohne Meer Festival in Köln im letzten Jahr seine Premiere feierte, geht es am 30. August 2025 in die nächste Runde. Das Mutterfestival In Gießen wurde 2018 durch Jonas Schubert, Moritz Rech und Raffael Kühle gegründet. Die Drei sind im normalen Leben die Mitglieder der Band OK Kid – zusammen sind sie in Gießen aufgewachsen und haben sich deswegen ihre Heimat und mit Köln ihre Wahlheimat als Austragungsstätten ihres Festivals ausgesucht. Neben einem bunten Line Up von Rap über Pop bis Indie und Rock, ist alles dabei. Außerdem wird das Programm durch Workshops und andere interaktive Aktionen erweitert. In diesem Jahr bietet das UNS Kollektiv einen Kreativmarkt an, der mit DYI-Stationen, Kunst und Design zum Mitmachen einlädt kreativ zu werden.

Die ersten Acts

Jetzt wurden die ersten drei Acts für 2025 angekündigt, die unterschiedlicher aber passender nicht sein könnten. Souly gehört spätestens seit diesem Jahr zu einem der gefragtesten Rapper in Deutschland. Mit Trap Beats und unvergleichlichem Flow wird er das Festival zum Beben bringen. Ebenfalls in aller Munde ist Popmusiker Berq, der mit seinem gleichnamigen Album gerade Erfolge feiert und auch beim Stadt ohne Meer in Gießen auftreten wird. Für mitreißende Live-Atmosphäre sorgt auch Indie-Rock-Pop Musikerin Paula Carolina. In diesem Jahr hat sie ihr Debüt-Album „Extra“ veröffentlicht.

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Eine zweite Bühne

Neben der Main Stage, bietet das Stadt ohne Meer Köln in diesem Jahr ein zusätzliches Programm auf einer zweiten Bühne an. Dort kann man die Shows der drei Kölner Acts Carlo5, Cage und Benniap & Aron Abraham miterleben. Carlo5 bringt dabei einen melancholischen Mix aus leichtem Rock, Synth-Pop und Hip-Hop auf die Bühne, während Cage mit seiner Soulstimme, R&B und Alternative-Pop vereint und Benniap & Aron Abraham den Kölner Underground mit Afro-Clubbeats, gepaart mit modernen Rap-Elementen, vertreten. Kuratiert und gehostet wird die Bühne vom Club Bahnhof Ehrenfeld (CBE), der wie so oft große kulturelle Relevanz für junge Künstler:innen beweist, indem er ihnen nicht nur eine Bühne für ihre Musik, sondern auch einen Raum zur Mitgestaltung bietet. 

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