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Rahel im Interview: „Man muss sehr naiv sein und sich träumen trauen“

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Die österreichische Musikerin Rahel hat ihr Debütalbum veröffentlicht – und lädt darin in ihre ganz eigene Welt, ihr „Miniano“ ein. „Miniano ist ein Ort, wo jede Person ihr wahres Selbst leben kann, Sehnsüchte und Wünsche befriedigt werden und jeder sein inneres Kind leben darf“, verrät Rahel bei uns im Interview.

Neben zarten und leisen Momenten überzeugt „Miniano“ auch und vor allem mit den epischen, energetischen Passagen, weist Grunge-Anleihen auf und verbirgt lyrische Schätze zwischen seinen Zeilen, wie im Stück „wo gehst du hin später“, wo es heißt: „Es gibt noch so viel Hoffnung / wie es Zwerghamster gibt/ Doch man weiß noch nicht / dass man die Hoffnung in Kleintieren misst“.

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Zwischen Hippie-esker Erziehung und vielen Tieren gelingt es Rahel im besten Sinne nie so ganz erwachsen zu werden und ein großen Teil ihres inneren Kindes zu wahren und in ihr Debütalbum mit einfließen zu lassen. „Sehr viele Dinge, die im letzten Jahr passiert sind, habe ich mir so vorgestellt, seit dem ich ein kleines Kind bin“.

Bei uns im Studio erzählt Rahel von ihrem Debütalbum „Miniano“, erklärt was ihre Texte zu Lyrik macht und warum man als Künstlerin naiv sein sollte. Es geht um Zwerghamster, es geht um Natur, es geht um Psychosen – „Miniano“ eben.

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