60 Jahre Montreux Jazz Festival: Eine Reise ins Blaue im DIFFUS Print-Magazin
Wir freuen uns sehr, die sechste Ausgabe unseres Print-Magazins zu präsentieren! Das Heft kommt mit 128 Seiten Inhalt und mit großem, doppelseitigem Poster. Im Shop habt ihr die Möglichkeit, das Heft zu abonnieren. Damit bekommt ihr jede Ausgabe pünktlich zur Veröffentlichung nach Hause geliefert. Das neue DIFFUS Print-Magazin erscheint am 13. Mai 2026.
Wer zum ersten Mal mit dem Zug in Montreux ankommt, versteht sofort, warum dieses Festival seit Jahrzehnten einen legendären Ruf genießt. Zwischen dem fast unwirklich blauen Genfersee und den Bergen des Chablais-Massivs entsteht eine Kulisse, die sich eher wie eine Postkarte als wie ein Konzertort anfühlt. Doch das Montreux Jazz Festival ist längst mehr als nur schöne Aussicht – es ist ein Ort, an dem Musikgeschichte geschrieben wurde und bis heute weitergeschrieben wird.
Seit seiner Gründung 1967 hat sich das Festival stetig verändert: vom reinen Jazz-Event hin zu einem der vielseitigsten Line-ups der Welt. Heute stehen dort Popstars, Rap-Acts und Indie-Künstler:innen neben Jazz-Legenden auf der Bühne – und genau diese Mischung macht den besonderen Reiz aus. Zwischen Seepromenade, ikonischen Orten wie den Mountain Studios und spontanen Begegnungen entsteht ein Vibe, der gleichzeitig traditionsbewusst und überraschend zeitgenössisch wirkt.



Was Montreux aber wirklich ausmacht, ist ein aus der Ferne schwer greifbare Gefühl, das sich während des Festivals durch die ganze Stadt zieht: eine Atmosphäre, die teils hohe gesellschaftliche verschwimmen lässt und unterschiedlichste Menschen zusammenbringt. Warum gerade diese Mischung aus Geschichte, Atmosphäre und Offenheit das Montreux Jazz Festival auch nach 60 Jahren noch so besonders macht, erfahrt ihr in der Reportage im neuen DIFFUS Print-Magazin.
Text: Daniel Koch
Fotos: Marc Ducrest & Emilien Itim
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.