Magazin
Aktuelle News aus der Musikwelt
- Der österreichische Rapper Bac hat mit „Sturzflug“ einen Vorgeschmack auf sein kommendes Album „Meine Stadt“ geliefert. Im Song dreht sich alles um eine turbulente Beziehung, die trotz vielen Ups und Downs nie ganz zu Ende gehen will.
- Jazzlegende Sonny Rollins ist im Alter von 95 Jahren gestorben. Der Tenorsaxophonist prägte den Jazz über Jahrzehnte und spielte mit Größen wie Miles Davis, Thelonious Monk und John Coltrane.
- KITSCHKRIEG haben ihr neues Album „KITSCHKRIEG ZWEI“ bei einem exklusiven Pre-Listening im Berliner Fernsehturm vorgestellt.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.
- Nach seiner Debüt-Single „Switch Up“ legt Mike D direkt nach: Mit „What We Got“ hat das Beastie-Boys-Gründungsmitglied seine zweite Solo-Single […]
- Während draußen langsam alles nach Sommer aussieht und die 30 Grad-Marke das erste Mal geknackt wird, liefern Majid Jordan lieber den passenden Soundtrack für die Stunden danach – oder auch einfach die perfekte Abkühlung.
- Vier Leute im Auto, Bass übersteuert, irgendwo zwischen Parkplatz, Clubtoilette und komplettem Kontrollverlust: „4 SCHLAMPEN“ klingt wie die Nacht, vor der du immer gewarnt wurdest — und genau deshalb macht der Track so viel Spaß. Baran Kok und das Hamburger Kollektiv bangerfabrique drehen Beleidigungen, Sexismus und Fremdzuschreibungen einmal komplett auf links und machen daraus einen der wildesten Posse-Tracks des anstehenden Sommers.
- Hidden Gemz präsentieren mit ihrer neuen Single „HMU“ den perfekten Genremix für einen unbeschwerten Frühlingsanfang.
- Mit „amore abgrundtief“ öffnen Tiavo ein neues Zimmer im kommenden Doppelalbum „Hotel Tiavo“. Zwischen Indie, Alternative und Dark Pop vertonen sie die Gefahr einer exzessiven einseitigen Liebe.
Print-Magazin





- OK KID nehmen uns mit ihrem fünften Studioalbum „Komm, wir bleiben stehen“ auf eine dringliche und unbequem emotionale Achterbahn der Gefühle.
- Juju Rogers veröffentlicht mit „Pink Guitars, Spaceships N Voodoo Dolls“ ein Genregrenzen verschiebendes Album, das sich nicht nur mit persönlichen, sondern auch globalpolitischen Herausforderungen auseinandersetzt.
- Wer 2016 das Radio einschaltete, kam an einer Künstlerin definitiv nicht vorbei: Ariana Grande! Vor zehn Jahren erschien ihr Album „Dangerous Woman“, das zu einem ihrer erfolgreichsten Werke zählt. Wir werfen eine Blick zurück.
- Spaß haben und gleichzeitig etwas für die Gesundheit tun? Das geht! Und zwar beim Health Bells Festival 2026. Live-Musik trifft hier auf interaktive Angebote rund um das Thema Gesundheit. Am 30. Mai wird das Millerntor-Stadion mit Acts wie PIMF, Kati K, Sampagne, Ritter Lean und Zoe Wees zum Festivalort. Das Beste daran: Das Ticket ist kostenlos!
- Ein Abend irgendwo zwischen Konzert, Gemeinschaft und richtig schöner Atmosphäre: Beim Mühlen Retreat von der Rügenwalder Mühle in Bad Zwischenahn spielte siovo unter freiem Himmel vor der ikonischen Windmühle — und machte den Abend damit endgültig zu etwas ganz Besonderem.
- Mit „ICEMAN“ veröffentlicht Drake nicht nur sein erstes Soloalbum seit „For All the Dogs“, sondern verhandelt einmal mehr seine Position als einer der einflussreichsten Künstler:innen unserer Zeit. Es erscheint nach einem der größten Rap-Konflikte der vergangenen Jahre, während weiterhin Fragen zu seinem Verhältnis mit UMG im Raum stehen, und parallel zu zwei weiteren Alben, die das Release noch größer wirken lassen.
- Über vierzig Jahre ist es her, dass Herbert Grönemeyer dem stereotypischen Bild des Mannes ein Fragezeichen angehangen hat. Heute ist „Männer“ ein Klassiker der deutschen Musikszene – und das Bild des Mannes eigentlich immer noch das gleiche.
- Auf seinem neuen Tape „Briefe aus Berlin“ zeigt sich Symba so persönlich wie nie zuvor und verarbeitet Liebeskummer, Verlust und Hoffnung in gewohnt pointierten Zeilen.
- Mit „Long After Midnight“ veröffentlichen Between Bodies eine intensive Momentaufnahme aus ihrem kommenden Album „Hands To Hold Each Other“. Auf der Suche nach etwas, das bleibt, bewegt sich die Band zwischen emotionalem Emo-Punk und hymnischem Indie.
- Beyoncé lieferte uns vor 10 Jahren mit „Sorry“ einen dieser Songs, die uns einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen können. Zeit also, ihn einmal genauer unter die Lupe zu nehmen.
- In den Kommentarspalten unter ihren Posts stehen Sätze wie „fühlt sich an wie mein Kopf um 3 Uhr nachts“. Tosha liefert genau dafür den Soundtrack. Die Berliner Newcomerin macht seit 2022 Musik und hat sich seitdem Schritt für Schritt auf größere Bühnen gespielt. Ihr Sound: moderner Deutschrap auf melodischem Trap-Fundament – aber mit einer emotionalen Tiefe, die hängen bleibt. Vergleiche reichen von urbanem Pop bis Straßenrap mit Attitude. Seit ihrer neuen EP „EVERMIND“ wird ziemlich klar, warum ihre Songs gerade so viele treffen: Tosha vertont genau diese Gedankenspiralen, die man sonst eher für sich behält.
- Noah Kahan liefert auf „The Great Divide“ Folk, Indie und persönliche Geschichten über Heimat, Erfolg und innere Zerrissenheit.
- „Kann mir jemand sagen, ob das echt ist oder können wir kurz die Kamera holen?“ fragt der in Wien lebende Rapper Yosho auf dem Titeltrack seines zweiten Tapes. Sicher ist: „GARROS“ des selbsternannten „Künstlers von morgen“ ist definitiv real und seit dem 17. April draußen.
- Im Releaseradar stellen wir Euch alle Neuerscheinungen vor, die Ihr diese Woche auf dem Schirm haben solltet!
- Seit ihrer Gründung 2023 haben sich Crimson Bloom zu einem der vielversprechendsten Newcomer-Acts der deutschen Rockszene entwickelt. Die vierköpfige Band aus Krefeld verbindet Indie- und Metal-Rock mit emotionalen Texten – und trifft damit ganz offenbar einen Nerv. In ihren Kommentarspalten werden sie als Fusion aus Måneskin und Bruno Mars beschrieben oder Vergleiche mit Duran Duran oder gezogen. Sie selbst fragen ihr Publikum: „You ready for some sexyrock?“ Was das genau ist, und warum die Genre-Neuschöpfung aus dem Hause Crimson Bloom sie als beste neue Künstler qualifiziert, lest Ihr hier.
- Ein Reel von LGoony sorgt gerade für Diskussionen, neu ist das Problem dahinter aber nicht. Zwischen Streaming, Social Media und Algorithmus können viele Artists sich das Musikmachen kaum noch leisten.




























