Empfehlung des Tages: Amélia – Ullsteinhaus
Amélia hat einiges hinter sich und macht sich jetzt Luft: Mit „Ullsteinhaus“ verarbeitet sie eine schwierige Zeit und meldet sich mit verletzlichen Zeilen und einer einer Menge Trotz zurück.
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Amélia hat einiges hinter sich und macht sich jetzt Luft: Mit „Ullsteinhaus“ verarbeitet sie eine schwierige Zeit und meldet sich mit verletzlichen Zeilen und einer einer Menge Trotz zurück.
Kurz abgelenkt und schon wieder die Antwort vergessen: Auf „Schneckenpost“ von seinem Debütalbum „Allesfresser“ erzählt Alex the Judge mit Selbstironie vom eigenen Tempo – und von Menschen, die ihm trotz später Nachrichten wichtig sind.
Zehn Jahre nach Veröffentlichung des Original-Songs nimmt Lina Maly „Als du gingst“ mit Majan neu auf. Gemeinsam erzählen sie vom Abschiednehmen und von dem, was bleibt, wenn ein Mensch geht.
Vega Vi verbindet auf „VITAMIN K“ die Sehnsucht nach echter Nähe mit treibenden Breakbeats und warmen Synths. Die Single gibt einen ersten Einblick in ihr kommendes Debütalbum „EVERYTHING“, das am 7. Mai 2027 erscheint.
Auf „SINTFLUT“ trifft Ennis Angst vor unerwiderten Gefühlen auf kreischende Synthesizer und drückende 808s. Der Song gibt einen weiteren Vorgeschmack auf ihr Debütprojekt „NEMESIS“.
Ein VFX-Künstler wirft dem Team von A$AP Rocky vor, für das Video zu „Shroom Clouds“ eine ältere Aufnahme ohne Erlaubnis verwendet und mit KI bearbeitet zu haben. Inzwischen hat sich ein Creative Director aus Rockys Umfeld dazu geäußert.
Jorja Smith hat bei der Ballon-d’Or-Verleihung in London ihren Song „Blue Lights“ performt. Auch French Montana stand bei der Fußballgala auf der Bühne.
Mit „Mein Herz“ erzählt Berq von einer neuen Nähe, die eine alte Liebe nicht verdrängen kann. Nach der Live-Premiere im „ZDF Magazin Royale“ stimmt der Song samt Musikvideo auf sein kommendes Album „Trautonium“ ein.
Schnelle Zooms, bunte Letter und 2010er Musikvideo-Vibes: lotta bringt eine Ästhetik zurück, die sich irgendwo zwischen early YouTube fügt. Dazu ein Sound, der stark an franz1 erinnert – und das kommt nicht von ungefähr.
Mit „Austrodrama“ stellt Mwita Mataro die Frage, wer in Österreich dazugehören darf.