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Action Babe: Ace Tee feiert mit neuer Single „Hunnnies“ ihr Comeback nach drei Jahren ohne Releases

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2017 war das Jahr der Ace Tee. Mit ihrem Song „Bist du down“ sorgte sie für einen internationalen Sensations-Hit und für eine Ode an ihre Heimatstadt Hamburg und den 90er Jahre RnB. Später im Jahr folgt die Debüt-EP „Tee Time“, eine eigene Klamottenkollektion und sogar eine Erwähnung in der amerikanischen Vogue. In den folgenden Monaten wartet man allerdings vergebens auf musikalische Lebenszeichen von Ace Tee, anstattdessen wirkt sie als Muse für Chanel-Designer Karl Lagerfeld und designed selbst mehrere Kollektionen für verschiedenste Modehersteller. Im letzten Jahr erklärt Ace Tee dann via Instagram, warum sie so lange keine neue Musik mehr veröffentlicht hat: Ihr Laptop mit all ihren Musikprojekten der letzten drei Jahre wurde geklaut. Zukünftige Releases mussten vorerst schweren Herzens gecancelt und komplett neu angefangen werden. „Aber im Endeffekt hat mir das ganze einfach nur noch mehr Inspiration, Kraft und Kreativität gegeben“ erklärt sie auf Instagram. Seither füttert sie uns neben Fashion-Inspirationen und Outfits von sämtlichen Fashion-Weeks auch regelmäßig mit vielversprechenden Snippets von Song-Skizzen. Am Freitag war es dann endlich soweit und Ace Tee beschert uns mit „Hunnies“ ihre erste Single seit drei Jahren. In Musikvideo von „Hunnies“ erscheint Ace Tee in schwarzem Leder-Look als „Action Babe“, wie sie selbst im Interview mit der deutschen Vogue erzählt. „Es ist einfach ein Vibe. Los, manifestiert die Energie“ so die 27-jährige. Massenweise Energie steckt nicht nur in den Outfits und den Bildern von Silkrock, sondern auch in den Beats von Produzent Gara. Der holt Ace Tee raus aus dem 90s Boom-Bap/RnB-Kosmos, in dem sie noch in ihrer Debüt-EP schwebt, und bringt sie rein in die Welt des modernen Traps. Die klassische Hi Hat wird durch Flötenklänge und brachiale Bässe ergänzt und der Action Babe-Sound ist perfekt. Darauf treibt Ace Tee ihr Baller-Level auf die Spitze und rappt in perfektem Denglisch über den Hustle und über „Hunderter Batzen“, stets nach dem Motto: „Wenn du isst, was du bist, bist du dann auch, was du isst? Cash, Bitch!“

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