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Als wär’s 2007: Timbaland, Nelly Furtado und Justin Timberlake veröffentlichen gemeinsame Single

Posted in: News

Y2K ist zurück – und zwar nicht nur die Fashion, sondern auch die entsprechende Musik. Und wer darf auf einer 2000er Playlist unter keinen Umständen fehlen? Richtig: Nelly Furtado, Justin Timberlake und Timbaland und das am besten auch in genau dieser Kombination. Als Produzent von Artists wie Destiny’s Child, Jay-Z oder Missy Elliott, entwickelte Timbaland sich bereits in den 90er Jahren zu einem gefragten Hip-Hop- und R’n’B Produzenten und beeinflusste dann maßgeblich die kommerzielle Musik der 00er Jahre.

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Die Formation des Trios

Das Jahr 2006 war ein besonderes für die Karriere aller drei: Timbaland produzierte das dritte Album „Loose“ von Nelly Furtado und führte sie damit aus der Folk-Pop-Welt (Kenner:innen werden sich an „Força“ erinnern), in die des R’n’B. Songs wie „Say It Right“ oder „Maneater“ sind mit knapp 500 Millionen Streams auf Spotify heute immer noch gefeierte Banger.

Im selben Jahr erschien Justin Timberlakes‘ „FutureSex/LoveSounds“, das ebenfalls Timbaland produzierte und auf dem Songs wie „SexyBack“ und „What Goes Around…/ …Comes Around“ zu finden sind. Der Erfolg des Albums etablierte ihn nach der Auflösung von NSYNC als Solo-Artist.

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What goes around, comes around

Was macht man nun also mit zwei so großen Erfolgen? Genau: Man führt sie zusammen! 2007 erschien das Trio zusammen mit „Give It To Me“ auf Timbalands Platte „Shock Value“. Natürlich, und wie sollte es anders sein, wieder produziert von Timbaland selbst, hat der Track mit seinen elektronischen Einschlägen und tanzbarem R’n’B-Sounds richtig Club-Potential und traf damals genau den Sound der Zeit. Und wie schon JT einst so treffend sagt: „What goes around, comes all the way back around“. Heute ist alles was mit den Nullerjahren zu tun hat, wieder en vogue. Dass der Y2K-Sound gerade sein Revival feiert, lässt Timbaland sich natürlich nicht entgehen – auf der Party will er mitfeiern!

Schon letzte Woche veröffentlichte er auf Social Media-Kanälen Teaser, die eine Reunion andeuteten. Heute ist es erschienen: Auch wenn 16 Jahre vergangen sind, unterscheidet sich „Keep Going Up“ soundtechnisch kaum von den alten Songs. Der elektronisch-poppige R’n’B-Beat, Nelly Furtados Stimme, Timbalands eingesprochene Kommentare, die sich durch den ganzen Song ziehen, Justin Timberlake, der irgendwann auch noch dazu kommt. Auch wenn er bisschen langsamer daherkommt, als beispielsweise „Give It To Me“, kommt auf jeden Fall Party-Stimmung auf und ein Neuzugang zur Y2K-Playlist ist gesichert.

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