Andreya Casablanca von Gurr startet ihr Solo-Projekt mit der LoFi-Dance-Nummer „Talk About It“
Als eine Hälfte des Berliner Indie-Pop-Duos Gurr hat Andreya Casablanca in den letzten Jahren mit ihrem „First Wave Gurrlcore“ nicht nur in Deutschland, sondern auch in England oder den USA für Aufmerksamkeit gesorgt. Zuletzt präsentierten Gurr im Jahr 2019 auf ihrer „She Says“ EP eine eingängige Mischung aus treibenden Gitarren-Riffs, Pop-Refrains und Garagen-Rock-Sounds. Während der ausgiebigen Tourneen mit ihrer Band hat Andreya Casablanca außerdem an Musik für ihr Solo-Projekt gearbeitet – das erste Ergebnis davon ist „Talk About It“, mit dem sich die Musikerin merklich aus ihrem gewohnten Indie-Soundspektrum entfernt. Sie sagt dazu: „Ich höre viel Gitarrenmusik, aber auch Artists wie Grimes, Princess Nokia und Tyler the Creator … die hatten Einfluss darauf, dass ich plötzlich Lust hatte mehr mit Produktion zu experimentieren – auf meinem eigenen Lo-Fi Level halt. Ich bin immer noch riesiger Thee Oh Sees-Fan und liebe Gitarrenmusik, genauso wie krautigen Elektro oder Pop wie Dua Lipa und Lady Gaga. Gleichzeitig gehören Angel Olsen und Crumb zu meinen meistgehörten Künstlerinnen. Irgendwo in all dem (und noch viel mehr) entstehen dann meine eigenen Songs.“
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.