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Auf „crash“ verbinden Sharktank Pop-Leichtigkeit mit Elektro-Beats

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Tagged: Sharktank

Sharktank sind auf der Zielgeraden Richtung drittes Album und mit ihrer finalen Single beweisen sie einmal mehr, dass sie ohne Weiteres in einer internationalen Liga mitspielen. „crash“ ist genau die Menge an Elektro-Pop, die bei den bisherigen Singles bisher weniger aufgetaucht ist. Zwar trafen schon auf der Vorgänger-Single „bomb detonator“ elektronische Beats auf E-Gitarre und den glasklaren Gesang von Sängerin Katrin. Auf „crash“ wird das ganze aber nochmal durch Pop-Leichtigkeit vom Feinsten ergänzt.

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Sharktank – also Katrin, Mile und Marco – widmen ihren jüngsten Track auf Instagram denjenigen, „die fallen und fallen, aber nie abstürzen“. Und genau so klingt der Song auch. Wie ein melodisches Fliegen, das nie aufhören könnte. „crash“ trägt diese Leichtigkeit der Mitt-2010er Popmusik in sich und würde, würde es den Musikfernsehsender „VIVA“ noch geben, dort sicherlich rauf und runter laufen. Mit den Synthies, Drums und dem Gesang klingt der Song fast schon nostalgisch und erinnert etwa an The Naked And Famous. Der Rap-Part von Mile ist es, was „crash“ ins Hier und Jetzt bringt.

Das ultimative Rezept für Ohrwurmgarantie scheint die moderne Produktion, die eine Atmosphäre schafft, mit der sich Fallen eben wie Fliegen anfühlt. „crash“ ergänzt die bisher erschienenen Singles „a man like me“, „bomb detonator“ und „dangerous“, die in ihrer Gesamtheit erfrischend klingen und Lust auf mehr machen. Sharktanks neues Album „3“ erscheint am 12. September.

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