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„Back to Tape 3“: Porsche und Niko Backspin feiern den 50. des Hip-Hop mit Dokumentation

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Werbung: Dieser Beitrag ist in Kooperation mit Porsche entstanden.

Der 11. August 1973 gilt als die Geburtsstunde des Hip-Hop. Zum 50. Jubiläum des wohl erfolgreichsten Genres der letzten Dekade unternimmt Niko von Backspin für den dritten Teil der erfolgreichen Webdoku-Reihe „Back To Tape“ eine Reise durch die USA – und trifft einen Haufen Held:innen wie Xzibit, DJ Muggs von Cypress Hill, Graffiti Artist Mr. B Baby, Tony Touch und viele mehr.

Seit 2018 sind Niko Backspin und Porsche auf einem gemeinsamen Roadtrip – und geben mit der „Back to Tape“-Reihe den Werten und der Geschichte von Hip-Hop eine Bühne. Auf dem YouTube-Kanal „Backspin TV“ und im Porsche Newsroom kann man diese aufwendigen Videodokumentationen anschauen, für die Niko mehr als 50 Künstlerinnen und Künstler getroffen hat: von Kool Savas und Curse, bis Lord Esperanza, Lars Pedersen, Falsalarma oder eben nun DJ Muggs, Xzibit oder Popmaster Fabel.

Die erste Ausgabe von „Back to Tape“ war ein Roadtrip durch die HipHop-Historie Deutschlands, im zweiten Teil fuhr Niko durch europäische Metropolen wie London, Paris, Kopenhagen und Barcelona und traf die spannendsten Rap-, Breakdance und Graffti-Acts dieser Städte. Auch in Buchform fruchtete die Zusammenarbeit: 2021 erschien der 212 Seiten starke Kultur- und Reiseführer „Hip-Hop Kultur“ zu den Roadtrips. Darin werden 17 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland, den Niederlanden, Großbritannien, Frankreich, Spanien und Dänemark portraitiert. Das Buch wurde rund 2.000-mal verkauft, alle Einnahmen spendeten Porsche und Niko an die NGO Viva con Agua. 

Zwei Plattenspieler in der 1520 Sedgwick Avenue

Nun gibt es dritten Teil der „Back To Tape“-Filmreihe – und der feiert ein ganz besonderes Jubiläum. Am 11. August 1973 veranstaltete der New Yorker DJ Kool Herc in der Bronx eine Party, die Musikgeschichte schreiben sollte. Er schaltete zwei Plattenspieler zusammen und schuf auf diese Weise Beats, zu denen befreundete MCs Worte abfeuerten. War das für alle Anwesenden schon hirnsprengend genug, gab es außerdem akrobatischen Breakdance-Anlagen im Rhythmus der Beats und Raps. Bis heute gilt dieser Abend in der 1520 Sedgwick Avenue in New York als die Geburtsstunde der HipHop-Kultur.  

In „Back To Tape 3“ spürt Niko Backspin dem Impact dieses Moments nach. Der Rap-Journalist, den wir euch wohl kaum vorstellen müssen, reiste dafür quer durch die Vereinigten Staaten, führte Interviews in New York, Atlanta und Los Angeles. Die gut zweistündige Doku stellt neben den vier Hip-Hop-Elementen Breakdance, Graffiti, Rap und DJing auch das Wertesystem des Genres in den Mittelpunkt, das von Respekt, Toleranz und kreativer Selbstverwirklichung geprägt ist.

Namhafte Rap-Artists wie Xzibit oder DJ Muggs von Cypress Hill berichten in den Gesprächen davon, wie ihnen Hip-Hop geholfen hat, sich nicht von sozialer Herkunft beschränken zu lassen und sich kreativ zu verwirklichen – mit großem künstlerischem und kommerziellem Erfolg. Aber Niko lässt auch Menschen wie den Sozialarbeiter JC Hall zu Worte kommen, der mit seiner „Hip-Hop Therapy“ Jugendlichen im New Yorker Stadtteil Bronx hilft, sich wieder in den Schulalltag einzugliedern und ihnen Wege aufzeigt, wie sie ihre Leben positiv gestalten können – mit den Mitteln der HipHop-Kultur. Ein besonderes Augenmerk gilt auch zwei Graffiti-Artists, die mit ihren Murals Los Angeles und Atlanta geprägt haben: Mr B Baby und Lisette Correa aka Arrrtadict. 

Niko Backspinn mit Dj Muggs von Cypress Hill

Nicht nur Beats – auch Werte zählen

Niko erklärt: „Respekt, Toleranz und Integration sind Werte, die die Hip-Hop-Bewegung seit nun 50 Jahren vorlebt und damit mehrere Generationen und Dekaden in Sprache, Musik und auch Mode geprägt hat. Doch Hip-Hop ist viel mehr – es ist ein verbindendes System mit gemeinsamen Codes auf der ganzen Welt“, sagt Niko Backspin. „Und das Schöne ist: Es gibt so viele Arten, all das zu feiern. Mit ‚Back to Tape‘ geben wir dafür die passende Bühne.“

Diese Bühne wird vor allem durch die Kooperation mit Porsche ermöglicht. Sebastian Rudolph, Leiter Öffentlichkeitsarbeit, Presse, Nachhaltigkeit und Politik der Porsche AG erklärt, warum man auf gemeinsame Arbeit setzt: „Die Hip-Hop-Bewegung verbindet Menschen über Länder-grenzen, Sprachen und soziale Hintergründe hinweg. Nachhaltig, seit Jahrzehnten. Werte wie Toleranz, Respekt und Vielfalt spielen eine wichtige Rolle, mit denen sich auch Porsche voll identifiziert. Deshalb unterstützen wir ‚Back to Tape‘ bereits in der dritten Folge.“

Wer Bock hat, sich die besten Tracks und Sounds der Back to Tape 3-Artists anzuhören, kann dem Format auch auf Spotify oder Instagram folgen. Im Herbst releasen Porsche und Backspin zudem weitere „Unseen“-Formate und Deep-Dive-Interviews, um 50 Jahre HipHop auch nach dem runden Geburtstag umfassend zu würdigen. 

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