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badmómzjay liefert erste neue Musik seit zwei Jahren

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Wenige Rap-Newcomer:innen haben so einen kometenhaften Aufstieg hingelegt wie Badmómzjay. Nachdem die Künstlerin vor gut sieben Jahren angefangen hat ihre Musik zu veröffentlichen, ist einiges passiert. Zahlreiche Meilensteine von denen andere Artists nur träumen können, kann sie schon unter ihren Erfolgen verbuchen.  

In den vergangenen beiden Jahren war es dann aber ziemlich still um Badmómzjay. Ihr zuletzt erschienenes Mixtape „Don’t Trust Bitches“ liegt mittlerweile auch schon fast zwei Jahre zurück. Jetzt gibt es aber Grund zur Freude, denn Badmómzjay hat mit „Haus im Meer (Intro)“ endlich neue Musik veröffentlicht. Für findige Fans dürfte der neue Track nicht ganz aus dem Nichts kommen. Denn in ihrem WhatsApp Channel Jordy’s Besties hat die Rapperin „Haus im Meer (Intro)“ bereits vor einiger Zeit angeteast.

Badmómzjay: Realness und Selbstakzeptanz!

Auf „Haus im Meer (Intro)“ blickt die 23-Jährige zurück auf die vergangenen Jahre im Musikbusiness. „Zwei Jahre keine Mukke, dafür Panik, Angst und Nierenstechen“, rappt Badmómzjay und holt Fans damit direkt in ihre Welt. Denn trotz des Erfolgs, den sie erlebt hat, lässt das die Psyche der jungen Musikerin nicht kalt – „wird mit wachsendem Erfolg auch deine Psyche schwächer“.

Auf dem Track erzählt sie von ihren persönlichen Struggles, die sie in ihrem Umfeld erlebt hat und die Kämpfe in ihrem Kopf. Außerdem setzt sie sich nicht nur mit ihrer eigenen Realität auseinander, sondern vermittelt das selbstbestimmte Frauenbild, dass wir nicht anders von der Rapperin kennen: „Symbol für jede Frau, die da draußen ihre Stimme sucht“!

So hat man Badmómzjay noch nicht gehört!

Außerdem lässt Badmómzjay Hörer:innen so tief in ihr Innerstes blicken, wie Songs es bisher nur selten zuließen. So thematisiert sie neben vergangene Freundschaften auch zerbrochene Liebesbeziehungen: „Verlor paar Freunde, zwei Beziehung’n, wo die Liebe echt war“. Im Verlauf des Songs erzählt sie außerdem von einem einschneidenden Schicksalsschlag: „Guck‘ in den Spiegel, seh‘ auch Chancen in Verlust / Darum red‘ ich offen über mein’n Schwangerschaftsabbruch / Darum red‘ ich auch in Aussicht auf Kritik“ und untermauert damit einmal mehr ihre Authentizität.

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Hörer:innen konnten schon in den vergangenen Monaten bei den Posts von Badmómzjay lesen, dass es hier um mehr als nur neue Musik geht. In ihrer Insta-Biografie liest sich beispielsweise „Healer!“ und in den Captions zu Posts bringt die Musikein ebenfalls ihre Gedanken auf den Punkt: „This comeback is personal. It’s an apology to myself“. Die neue Musik ist ein Monument an Liebe, Selbstakzeptanz und Vergebung. Auf dem von Jumpa produzierten Song reißt sie beim Hören mit in ihre ganz persönlichen Erlebnisse, mit denen man, trotz persönlicher Erfahrungen, irgendwie relaten kann. Mit ihrer kompromisslosen Attitude die Fans von Beginn an begeistert, beweist Badmómzjay auf „Haus im Meer (Intro)“ wieder einmal, warum Female-Rap an die Spitze des Deutschraps gehört.

Wie sehr Fans der deutschen Rap-Szene Badmómzjay vermisst haben, machen auch die Kommentare auf Instagram und Co. deutlich. Zwischen einer Vielzahl an Feuer-Emojis, heißt es „Ich freue mich soo“, „Gänsehaut Comeback“ und „She was missed“. Was wir uns dann in den kommenden Wochen von der Rapperin erwarten dürfen, bleibt bisher aber noch abzuwarten. Ob es sogar ein neues Album geben wird, darüber können wir aktuell zwar nur spekulieren, in ein paar ihrer Pläne hat uns Badmómzjay aber schon in unserer aktuellen Printausgabe eingeweiht.

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