Badmómzjay stellt in „Hahaha“ klar: Sie ist die Beste im Game
Auf ihrem kometenhaften Aufstieg Richtung Deutschrap-Olymp hat Badmómzjay schnell gehypte Newcomer:innen wie auch langjährige Genregrößen hinter sich gelassen. Ein Release jagt das nächste, legt immer noch eine Schippe drauf und steigert die Qualität ihrer Kunst sowie ihrer Performance stetig.
In ihrem neuen Song „Hahaha“ nimmt die Rapperin sich nun einen Moment Zeit, um ihren Erfolg zu feiern und klarzumachen, dass sie ihren Platz als – wie sie selbst sagt – „Beste“ im Game so schnell nicht aufgeben wird.
Badmomzjay – Hahaha
Das Ganze passiert in einer „Setz dich hin, wir müssen reden“ – Stimmung, die vor allem auch im Musikvideo zum Ausdruck kommt. Dort sitzt Badmómzjay mit zwei anderen Frauen am Pokertisch und zelebriert ihren Erfolg inmitten von Luxus. Ob auf dem Motorrad oder bei der eindrucksvollen Choreografie in prunkvollem Setting – Badmómzjay zeigt in dem Track großes Selbstbewusstsein und strahlt eine enorme Sicherheit aus.
Natürlich lässt es sich die Rapperin nicht nehmen, auch ordentlich auszuteilen und macht somit klar, dass sie sich im Vergleich zu einigen ihrer Kolleg:innen weder an US-Rapgrößen orientieren muss, noch Disstracks aufgrund eines verletzten Egos nötig hat.
„Ich bin Rap und ich bleibe Rap“
Das trappige Instrumental zu „Hahaha“ kommt wie bereits in den vorherigen Tracks von Produzent Jumpa. Der düstere Sound des Songs unterstreicht hierbei die Unantastbarkeit, mit der Badmómzjay überzeugt. „Bitch, ich bin Rap und ich bleibe Rap / Kein Insta-Bitch-aus-Langeweile-Rap / (…) ich skipp Freitag durch die Spoti-Trends / Hab das Gefühl, alles sind von mir Fans“
Nach den vielen erfolgreichen Single-Veröffentlichungen wie „Sterne unterm Dach“, „Mond“ oder nun eben „Hahaha“ wird es höchste Zeit für das Debütalbum der Sängerin und das lange Warten hat bald ein Ende: „badmómz“ wird in zwei Wochen, am 26. November, released.
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