„Block Therapie“ gegen Einsamkeit: $oho Bani bewegt sich weiter Richtung Pop
$oho Bani befindet sich gerade auf einem Höhenflug: Im Februar dieses Jahres veröffentlichte er gemeinsam mit Herbert Grönemeyer seine Interpretation von „Zeit, dass sich was dreht“ und kletterte damit sogar bis auf Platz 2 der Charts. Für $oho Bani ein ganz neues Karrierehoch. Doch trotz des Erfolgs bleibt der Berliner weiterhin auf dem Boden der Tatsachen – das beweist seine neue Single „Block Therapie“.
Keine Angst vor Pop
„Block Therapie“ entstand in Zusammenarbeit mit Ericson. Der Producer hatte bereits seine Finger bei $oho Banis Mixtape „Träum $oho“ sowie dem Ski Aggu-Hit „Party Sahne“ im Spiel und ist neben den Drunken Masters auch für den neuen Sound von „Zeit, dass sich was dreht“ verantwortlich. Und spätestens seit der Neuinterpretation der WM-Hymne ist klar: Ericson und $oho haben keine Angst vor großen Popmomenten! „Block Therapie“ ist nämlich voll davon.
Bereits das Intro von „Block Therapie“ erinnert an Pop-Klassiker der 2000er und 2010er Jahre wie „Good Life“ von One Republic oder „Hall of Fame“ von The Script und Will.i.am.. Mit dem Beginn der Pre-Hook und dem Einsatz des erwartungsvollen Build-Ups á la David Guetta baut sich der Song dann weiter auf. Doch statt eines überschwänglichen Drops folgen in der Hook weiche Sythesizer und Chöre, die „Block Therapie“ zu einer Hymne machen.
Eine Hymne auf den Block
Auch „Block Therapie“ muss nicht auf typische $oho Bani-Lines verzichten: Es wird Rémy gekippt, mit den Jungs gehangen und ordentlich Party gemacht. „Und mein Bruder schießt ein’n Schuss Rémy / Spürst du die Energie? Das‘ die Blocktherapie“ Auch wenn jeder seiner Brüder und Schwestern ein Päckchen zu tragen hat, kann man sich im Block aufeinander verlassen, so $oho Bani. Gemeinsam löst man die Probleme vielleicht nicht immer, aber man kann sie zumindest für eine Moment lang vergessen. Das wird auch im Musikvideo zur Single ganz deutlich. Gemeinsam mit $oho machen wir einen Reise durch den Block und tauchen in die verschiedenen Leben seiner Freunde ab.
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