Blvth dreht ab
Nachdem sich Blvth in seiner letzten Single „Kaputt“ zum ersten Mal öffentlich an die Deutsche Sprache in seiner Musik getraut hat, kehrt der Künstler und Produzent mit „Twi$$$tin and Turnin’“ zurück in seine lyrische Komfort-Zone. „My nightmare became a reality / Feel like they watching me / When I go to sleep / How do I get out of my misеry?“ heißt es im zweiten Verse, der im Kontext des Songs durchaus als Beschreibung seiner Paranoia interpretiert werden kann. Auch im Hinblick auf die ersten Zeilen, in denen sich der Berliner Musiker mit den Ängsten auseinandersetzt, die mit steigendem Erfolg einhergehen, wird erneut deutlich, dass sich die Texte von Blvth immer näher an seiner Person bewegen. In Blvth-typischer, melancholischer Klang-Manier, lässt er seine präsente Stimme über eine Gitarre fegen, die von kräftigen Drums mit zeitgenössischem Hiphop-Einschlag gestützt werden. Der Song stellt außerdem die dritte Single seines am 27. November erscheinenden Albums „I love that I hate myself“ dar und kommt mit einem von Multitalent und Kumpel Valentin Hansen produzierten Musikvideo. Passend zum Titel scheint die Kamera im Video, bis auf ein paar kleine Ausnahmen, stets in rotierender Bewegung zu sein, der Clip ist also nichts für Menschen, denen schnell schwindlig wird.
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