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C’est Karma veröffentlicht neue Single „Fist Fight“ und denkt über die Absurdität von Gewalt und Schmerz nach

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Was die erst 18-Jährige Luxemburgerin C’est Karma in ihrer bisherigen Karriere schon erreicht hat, davon können einige andere Indie-Pop-MusikerInnen nur träumen. Vor zwei Jahren gewann Newcomerin Karma Catena aka C’est Karma den Luxemburg Music Award als „Best Upcoming Female Artist“ und stand als Support von Milky Chance in der größten Venues des Landes, der Rockhal, auf der Bühne. Nebenbei rockt die Abiturientin ganz selbstverständlich auch noch ihr letztes Schuljahr, ist Co-Organisatorin der Klimastreiks an ihrer Schule und setzt sich auf ihrem persönlichen Blog mit politischen, sozialen, künstlerischen und musikalischen Themen auseinander. Eine Angelegenheit die C’est Karma besonders am Herzen liegt ist Female Empowerment. Darüber spricht sie auch in ihrer im März dieses Jahres veröffentlichten Single „Girls“. Darin macht sie Mädchen und Frauen Mut und ruft dazu auf, das Frausein zu feiern. Musikalischen beeinflusst wird die Luxemburgerin von KünstlerInnen wie Björk, Charlie XCX oder Sophie und kreiert mit deutungsvollen Texten ihre ganz persönliche Vorstellung von alternativem Pop. Seit der Veröffentlichung von „Girls“ ist nun schon ein knappes halbes Jahr vergangen. Zeit also, dass sich die Soft-Pop-Künstlerin mit ihrer neuen Single „Fist Fight“ samt Musikvideo zurückmeldet. Inhaltlich behandelt der Song den Konflikt, dem sich jeder von uns zu einer bestimmten Zeit seines Lebens stellen muss: Dem Konflikt zwischen Instinkt und Vernunft. Zur Entstehungsgeschichte von „Fist Fight“ erzählt Karma Catena: “Fist Fight entstand aus der simplen Feststellung, dass ich noch nie in eine physische Auseinandersetzung mit einer anderen Person verwickelt war. Das brachte mich dazu über die Absurdität von Gewalt und Schmerz nachzudenken. Im Song versuche ich eine Kampfszene mit lyrischen Bildern zu beschreiben.“ Die sanfter Stimme der Luxemburgerin gewinnt in „Fist Fight“ an Stärke und bildet gemeinsam mit E-Gitarren-Sounds und industiellen Beats einem modernen Indie-Pop-Song.

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