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Christine and the Queens veröffentlicht mit „Joseph“ zwei neue Cover

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Nachdem Héloïse Letissier erst im vergangenen Jahr ihr drittes Album „La vita nuova“ als Christine and the Queens veröffentlicht hat, legt sie nun bereits nach. „Joseph“ heißt ihr neues Werk und beinhaltet die beiden Songs „Comme l’oiseau“ und „Freedom“, ein Cover des berühmten George Michael Songs.

Ein Mix aus Theater, Gesang und Modern Jazz

Christine and the Queens schafft es, englische und französische Texte wie kaum eine Zweite zu kombinieren und kreiert in ihrer Musik einen Mix aus modernem R&B, französischem Chanson und elektronischen Elementen.

Diesen Mix präsentiert sie auf der Livebühne in atemberaubenden, theatralischen Performances. Denn Letissier macht nicht nur Musik, sie kommt ursprünglich vom Schauspiel sowie Modern Jazz, sodass ihre Konzerte eine stimmige Kombination aus Theater, Tanz und Gesang sind.

Christine and the Queens – „Comme l’oiseau“

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Eine Neuinterpretation der Songs

Inhaltlich sind ihre Songs oft gezeichnet davon, der eigenen Identität und Sexualität auf den Grund zu gehen und handeln von der nicht ganz so perfekten Liebe. So auch „Comme l’oiseau“, dem Cover eines berühmten französischen Songs aus den 70er Jahren, in dem die Sängerin an der wahren Zuneigung eines:r Geliebten zu ihr zweifelt und das Gefühl hat, nicht genug zu sein. Verpackt in ein magisches Soundkonstrukt aus imposantem Chor und der unsagbar klaren, festen Stimme der Sängerin transportiert der Song reine, intime Emotion.

Ebenso eindrucksvoll ist auch der zweite Track, „Freedom“. In ihrer ganz eigenen Interpretation des George Michael Songs gelingt es Christine and the Queens mit scheppernden, elektronischen Parts und der immer wieder mit dem Chor unterstützen Hook, die bedeutungsvolle Aussage sehr klar herauszunehmen, was dem Song überaus viel Gefühl verleiht.

Fazit: Christine and the Queens schafft es wieder einmal ihren ganz eigenen, kunstvollen Stil in ihrer Musik zu gestalten und ist mit ihrer so offenen Art ein Vorbild für alle Menschen, für die Genderfluidität und Nicht-Binarität ebenso ein Thema sind, wie für Letissier. So ist auch ihr Künstlername eine Hommage an eine Gruppe ihr sehr nahestehender Drag Queens, denen sie, was die eigene Identität und deren Auslebung angeht, viel zu verdanken hat.

Christine and the Queens – „Joseph“

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