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Die Debüt-EP von Newcomer Falcke steckt voller Ohrwürmer

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Tagged: falcke

Niklas Falcke alias Falcke war Filmkomponist, bevor er sich 2020 entschied Musik in Eigenregie zu veröffentlichen. Diesen Einfluss hört man deutlich raus, denn seine Musik ist kleinteilig und immer genau auf den Punkt. Das hört man auch seiner ersten EP „perspektiven“ an, die er gerade veröffentlicht hat. Inspiriert wird er von Künstlern wie Mura Masa oder Bon Iver, sein Sound bewegt sich dabei aber irgendwo zwischen Hip-Hop und Pop. Sein Vater, Heino Falcke, hat übrigens 2019 das weltweit erste Foto von einem schwarzen Loch gemacht. Passend also, dass eine Single auf der EP „orbit (ich wollte dir nur sagen)“ nach einer Umlaufbahn im All benannt ist. Der Song handelt davon, nach langer emotionaler Taubheit auf einen Menschen zu treffen, der einem wieder das Gefühl gibt, lebendig zu sein. Für den Song hat sich Falcke mit der Singer & Songwriterin Luana zusammen getan. 

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Auch die restliche EP hört sich an wie ein Ausflug in Falckes Gefühlswelt. Zwischen nicht vergeben können und anfangen Gefühle, zu zu lassen, versucht Falcke seinen Platz in der Welt zu finden. Die Single „monogame liebe“ erzählt davon, wie sich Falcke endlich auf eine romantische Beziehung einlassen kann: „zumindest für den Moment“. Mit dieser Themensetzung trifft der 25-jährige perfekt den Nerv seiner Generation. 

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