Dieser eine Song: ClockClock – Sorry
ClockClock bestehen aus Sänger Bojan Kalajdzic und den beiden Produzenten Fabian Fieser und Mark Vonsin. Gemeinsam kreieren die drei hypnotische Pop-Melodien gepaart mit energiegeladenen Beats. Untermalt wird das Ganze von der markanten Stimme von Sänger Kalajdzic.
Emotionale Aufrichtigkeit als Markenzeichen
Nach der erfolgreichen Hi-Single „Brooklyn“ veröffentlichten ClockClock im Februar die Single „Sorry“. Wie in fast allen Veröffentlichungen des Trios schafft es die Band mit emotionaler Aufrichtigkeit zu zeigen, was in ihnen vorgeht. „Sorry“ handelt von Schuld und der Mut sich Fehler einzugestehen. Frontmann Bojan Kalajdzic selbst glaubt zudem mit „Sorry“ seine Sparte gefunden zu haben: „„Jedes Stück stellt eine Auseinandersetzung mit meinen Emotionen dar. Ich will über Dinge schreiben, die mich berühren […] Ich denke, mit „Sorry“ habe ich meinen Stil und meinen Sound gefunden“.
ClockClock – Sorry
Die Idee zur Single stammt ursprünglich aus einem Versprecher. Eine Freundin begrüßte die Stimme von ClockClock versehentlich mit „sorry to meet you“, statt „nice to meet you“. Daraufhin kam dem Singer/Songwriter der Gedanke daran, dass er sich in seinem Leben schon mal entschuldigen musste, obwohl ihn keine Schuld traf. Alles in allem glaubt Bojan Kalajdzic daran, dass Schmerz und Enttäuschung im Leben dazugehören und man dem nicht entrinnen kann – das versucht er unter anderem in „Sorry“ zu verarbeiten.
„Sorry“ ist die Erinnerung an Jede:n, dass man sich am Ende des Tages vielleicht lieber einmal zu viel entschuldigen sollte, als einmal zu wenig. Stand jetzt zählt der Song bereits über neun Millionen Streams, Tendenz steigend. Auch vor den Weiten des bisher noch futuristisch anmutenden Metaverse schreckt das Trio nicht zurück und versucht seinen Sound auch in den Crypto-Space zu bringen.
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