DIFFUS

Dieser eine Song: Muse – Supermassive Black Hole

Posted in: Dieser eine Song
Tagged: Muse

Dass wir in diesem Jahr Kurzvideos sehen, in denen verschiedene Creator:innen zu „Supermassive Black Hole“ von Muse Bücher einsortieren, ihre Skincare-Routine machen oder gesunde Rezepte kochen, haben wir nicht unbedingt erwartet. Aber irgendwie zählen diese random auf TikTok wieder hochkommenden Hits doch eindeutig zu unseren Lieblingsseiten der Plattform.

Während Muse den Track vor 20 Jahren im Rahmen ihres Albums „Black Holes and Revelations“ veröffentlicht und starke Chartplatzierungen in unter anderem UK und Europa eingefahren haben, kam die popkulturelle Bedeutung des Songs für viele vor allem mit Veröffentlichung des ersten Twilight-Films zum tragen.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Denn während Edward Cullen und seine Familie bei starkem Gewittern Baseball spielen, läuft im Hintergrund „Supermassive Black Hole“, der dem ohnehin legendären Soundtrack von „Biss zum Morgengrauen“ die perfekte Rock-Note gibt.

Ein Novum für Muse

Der Alternative-Rock der britischen Band wird in dem Song mit tanzbaren Funk-Elementen aufgelockert und ist eine Besonderheit, in der sonst eher härter anmutenden Diskografie der Band. Und dass, obwohl es in den Lyrics um nicht weniger als ein gewaltiges schwarzes Loch geht, dessen Anziehungskraft zerstörerisch ist.

Das Musikvideo zum Song zeigt die Band in einer obskuren Möbelhandlung, in der die Band im Alien-Look ihren Track performen: „Glaciers melting in the dead of night / and the superstar’s sucked into the supermassive black hole“.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.