DIFFUS Print-Magazin: Neue Ausgabe mit Ikkimel auf dem Cover – jetzt vorbestellen
Wir freuen uns sehr, die sechste Ausgabe unseres Print-Magazins zu präsentieren! Das Heft kommt mit 128 Seiten Inhalt und mit großem, doppelseitigem Poster. Im Shop habt ihr die Möglichkeit, das Heft zu abonnieren. Damit bekommt ihr jede Ausgabe pünktlich zur Veröffentlichung nach Hause geliefert. Das neue DIFFUS Print-Magazin erscheint am 13. Mai 2026.
Mit Ikkimel in Berlin
Auf dem Cover unseres neuen Print-Magazins: Ikkimel. Kaum eine Künstlerin verkörpert die Widersprüche der Gegenwart so kompromisslos wie sie – irgendwo zwischen Provokation, Humor, Hedonismus und Haltung. Laut, explizit und immer ein bisschen „zu viel“ für die einen, gleichzeitig reflektiert, politisch und nahbar für die anderen. Mit ihrem neuen Album „Poppstar“ dreht sie die Regler weiter auf Anschlag – und zeigt, dass hinter all dem Krawall mehr steckt als bloße Inszenierung. Wie sie mit Hate umgeht, warum „dumm gehen“ auch ein Statement sein kann und weshalb ihre Musik am Ende vor allem eins will – die Gesellschaft ein kleines Stück verschieben – klären wir in unserer großen Titelstory und einem großen Fotoshooting.








Noah Kahan, Baran Kok, Apsilon, Josi und viele mehr
Außerdem im Heft: Wir sprachen mit Folk-Pop-Star Noah Kahan über sein neues Album „The Great Divide“ und die Frage, wie aus kleinen Orten große Geschichten werden – irgendwo zwischen Dorfstraße, mentaler Gesundheit und globaler Pop-Relevanz. Wir trafen Robyn, die mit „Sexistential“ ein ebenso persönliches wie politisches Comeback hinlegt und über Körper, Begehren und Mutterschaft jenseits gängiger Pop-Narrative spricht. Dazu porträtieren wir Artists wie Josi, Baran Kok oder Këkht Aräkh, tauchen wir mit einem Fotoshooting ein in die Welt von Apsilon.
Gleichzeitig blicken wir auf Szenen und Orte, die oft unter dem Radar laufen: etwa die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder ein Rap-Projekt in einer Berliner Jugendstrafanstalt, das zeigt, wie viel Kraft in Musik stecken kann. Und weil das natürlich noch nicht reicht, gibt’s Essays über das Ende von MTV und die Zukunft des Musikvideos, über Streaming, Gatekeeping und die Frage, warum wir eigentlich hören, wie wir hören. Wir machen einen Deep Dive in die Vaporwave-Szene in Deutschland, fragen uns, was aus dem Indie-Hipster geworden ist. Außerdem schauen wir darauf, wie rechte Ideologien versuchen, Animes für sich zu vereinnahmen. Dazu liefern wir Einblicke in die Musikproduktion von Philine Sonny und das finale Comic-Abenteuer unseres hauseigenen Musikjournalisten DIFFI.
Fotos: Jonas Unden
Interview: Aida Baghernejad
Executive Producer: Jenny Weser, Torben Hodan
Foto Assistenz: Conrad Schön
Styling: Isidor Levy
Styling Assistenz: Nils Nijenhuis
Hair & Make-Up: Ellen Grabandt
Idee: Lisa Griffey
Behind The Scenes: Marjana Ai Souley Ali
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.