DIYFFUS: Musikproduktion mit Philine Sonny im DIFFUS Print-Magazin
Wir freuen uns sehr, die sechste Ausgabe unseres Print-Magazins zu präsentieren! Das Heft kommt mit 128 Seiten Inhalt und mit großem, doppelseitigem Poster. Im Shop habt ihr die Möglichkeit, das Heft zu abonnieren. Damit bekommt ihr jede Ausgabe pünktlich zur Veröffentlichung nach Hause geliefert. Das neue DIFFUS Print-Magazin erscheint am 13. Mai 2026.
In unserer neuen Artikelreihe „DIYFFUS“ lassen wir Künstler:innen und Kreative selbst erklären, wie ihr Handwerk funktioniert – ohne Gatekeeping, dafür mit dem Anspruch, dass man direkt Lust bekommt, es selbst auszuprobieren. Statt komplizierter Theorie geht es um persönliche Zugänge, echte Erfahrungen und konkrete Tipps aus der Praxis.
Wer sich schon mal gefragt hat, wie man eigentlich anfängt, eigene Songs zu produzieren, landet schnell bei komplizierter Technik, teurem Equipment und der Angst, nicht gut genug zu sein. Philine Sonny zeigt, dass es auch anders geht. In ihrem DIYFFUS-Beitrag erzählt sie, wie aus ersten Versuchen mit GarageBand, einem Handy und viel Neugier Schritt für Schritt ein eigener Sound entstanden ist.

Dabei wird schnell klar: Produzieren ist weniger ein Talent-Ding als ein Prozess aus Ausprobieren, Fehlern und Weitermachen. Philine beschreibt ihren Weg von einfachen Aufnahmen im Kinderzimmer bis hin zu ihrem selbstproduzierten Debütalbum „Virgin Lake“ – und macht dabei Mut, einfach anzufangen, ohne auf das perfekte Setup zu warten. Im Text geht sie das Ganze ganz konkret an: Schritt für Schritt erklärt sie, wie ihr ins Produzieren einsteigen könnt, welches Equipment ihr wirklich braucht und wie ihr eure ersten Tracks umsetzt. Den kompletten Guide und ihre wichtigsten Tipps findet ihr im neuen DIFFUS Print-Magazin.
Protokoll: Daniel Koch
Fotos: Emil Gentes
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.