„Ich wollt‘ dir nur mal eben sagen: Du fehlst!“: Lostboi Lino thematisiert in „Du fehlst“ Verlust und Trauer
Mit seinen bisherigen Veröffentlichungen „Danke nein“, „Du denkst an mich“ und „Wenn Du weinst“ sowie seinem Feature-Part auf Moiis Track „Alles Okay“ zeigte Lostboi Lino bisher immer eine neue musikalische Seite von sich. Egal ob mit Afro-Beats und clubbigen House-Rhythmen oder Gitarren-Sounds und Trap-Drumset: Der Stuttgarter erfindet sich auf jedem Track neu und lässt sich einfach in keine Genre-Schublade stecken. Dieser Linien bleibt der Musiker auch in der aktuellen Single „Du fehlst“ treu. Der dynamische Track lebt von Pop- und Funk-Einflüssen, regt schon nach wenigen Sekunden zum Mittanzen an und ist mit zweieinhalb Minuten extrem kurzlebig. So ausgelassen und unbekümmert die Instrumentierung und der Beat des Tracks aber auch klingen mögen, so traurig und emotional ist allerdings die Thematik von „Du fehlst“. Lostboi Lino beschäftigt sich mit Verlust, Trauer und dem Vermissen eines geliebten Menschen und spricht damit persönlich und authentisch über seine Gefühlswelt. Dazu schreibt er auf Instagram: „Auch wenn der neue Song im ersten Moment nicht danach klingt, ist es für mich ein sehr emotionaler Song. Und auch wenn wir uns wahrscheinlich nie wieder sehen, hoffe ich, dass du ihn irgendwie, irgendwo doch hören kannst.“Auch das passende Musikvideo ist – genau wie die Single – Partystimmung und Sehnsucht in einem und macht dem Zuschauer deutlich, wie wichtig es ist, die Chance zu nutzen, besondere Momente mit geliebten Menschen zu teilen.
Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.
Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.
Das neue DIFFUS Print-Magazin
Titelstory: Ikkimel
Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.