DIFFUS

Ein Techno-Song mit Rock-Attitüde: Kev Koko veröffentlicht „Roof“

Posted in: News
Tagged: Kev Koko

Die Musik von Kev Koko hat eine Metamorphose hinter sich. Gestartet ist der Produzent als Teil des Berliner Trios FJAAK, das für kompromisslosen, stampfenden Techno bekannt geworden ist. Nach seinem Austritt aus der Gruppe arbeitet Kev Koko mit dem Live From Earth-Kollektiv (u.a. Yung Hurn, MCNZI, Alcatraz) zusammen, es entstehen fünf Songs mit DJ Gigola. Sein Sound löst sich immer mehr vom rohen Club-Gehämmer und wandert leichtfüßig über Genre-Grenzen.

Kev Koko ist zunehmend auch im Berliner Hip-Hop-Untergrund unterwegs. Zusammen mit seinem Kollegen Bauernfeind sorgte er für elektronische Einflüsse auf Pashanims erster EP „junge ceos 2“. Spätestens seit der Club-Banger „Pushe Packs“ erschienen ist, sollte klar sein: Kev Koko hat ein hervorragendes Gespür dafür, wie sich technoide Elemente und Hip-Hop vertragen können, ohne dass es trashig wird.

Seht hier das Musikvideo zu „Roof“

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Jetzt hat Kev Koko seine neue Single „Roof“ veröffentlicht. Der Track lebt von einer Mischung aus düsterem Techno und Trap-Elementen. Vor allem die Energie von „Roof“, die durch zarte Synth-Sounds und Kev Kokos perfekt-unperfekte Stimme erzeugt wird, sehnt sich nach andauerndem Abfeiern auf dem nächsten Rave.

Dem MixMag sagte Kev Koko über den Song: „Roof ist ein Techno-Beat, hat aber die Attitüde eines Rocksongs. Es geht um eine schlechte Angewohnheit, die man loslassen will – und um den Gruppenzwang, der damit einhergeht… Wenn du in deinem Leben vorankommst, müssen die Leute um dich herum auch vorankommen. Ansonsten musst du ohne sie weitermachen.“

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.