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Eli Preiss über ihre Top 5 Wien-Klischees

Posted in: Top 5
Tagged: Eli Preiss

Vor weniger als einem Jahr droppte Eli Preiss ihr Debütalbum „Lvl Up“ – ein genauso ambitioniertes wie auch verspieltes Projekt, angefüllt mit sinnlichen R&B-Tunes, aber auch zahlreichen Videospiel-Referenzen, vom „Regenbogenboulevard“ bis zu „Glühheisse Wüste“. Schon im November legte die Sängerin dann mit einer neuen Single nach: „Wein in Wien“ hat einen Titel, der beinahe von selbst von der Zunge rollt und hat sich mit seinem rastlosen Drum ‘n’ Bass-Instrumental seither genauso mühelos immer wieder in unsere Rotation eingeschlichen. 

Abseits von diesem Titel hört man Eli ihre Heimat bis auf ein vereinzelte Zeilten à la „Dein Hype? Ist mir egal, Oida“ gar nicht so sehr an. Dass die Musikerin trotzdem bestens mit Wien vertraut ist, zeigt sich bei „Top 5“, wo sie die wahrsten Klischees über die österreichische Hauptstadt vorstellt.

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Ganz vorne mit dabei: Kaffeehauskultur! „Es gibt so viele verschiedene Arten, Kaffee zu beschreiben! Eine Melange, einen Verlängerten, ein Cappucino, ein Americano…“, zählt Eli im Interview auf. Auch wichtig: „Schicki Micki“, eine Eigenschaft, mit der Swift Circle-Kollege Bibiza ein ganzes Album gefüllt hat. Von der Architektur über die Klamotten bishin zur Ausdrucksweise: Die Wiener:innen geben sich elegant und „classy“. Welche Nachsagungen über die Stadt und ihre Menschen noch so stimmen, erfahrt ihr im Video.

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