DIFFUS

Empfehlung des Tages: Arkan45 – Cobain

Posted in: News

Der österreichische Rapper Arkan45 ist gerade dabei, den Status Quo der Deutschrap-Szene durchzuschütteln. In seinen äußerst persönlichen Songs liefert der Wahl-Berliner eine dunkle Mischung aus Schmerz, Manie und Depression – alles ohne Label im Rücken und in Eigenregie mit der Unterstützung seines engen Freundeskreises umgesetzt. Nachdenkliche Texte treffen bei Arkan45 auf melancholische Beats, während er stets eine Gratwanderung zwischen Zerbrechlichkeit und Wut antritt. Der Newcomer verhandelt ehrlich die eigene Gefühlswelt und versucht gleichzeitig, Herr seiner Lebensrealität zu werden. In dieses Raster passt auch der jüngst veröffentlichte Song „Cobain“, in dem Arkan45 zum Beispiel von seinem schwierigen Start in Berlin erzählt: „Keine Wohnung heißt kein Platz in dieser Stadt. So war ich da und hab die Sorgen weggelacht. Das ist Berlin, das ist Berlin. Haufenweise Struggles und fürs Ego was zum Ziehen. Das ist Berlin, mein Berlin. Jeden Tag auf Arbeit, obwohl ich nichts verdien.“

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.