DIFFUS

Empfehlung des Tages: Benzii – Beine spüren

Posted in: News
Tagged: Benzii

Ihr habt euch nicht verguckt: Benzii macht jetzt Musik auf Deutsch. Seit 2020 veröffentlicht die in Berlin lebende Musikerin experimentelle Techno-Pop-Songs, die irgendwo zwischen düsterem Club-Sound und emotionalem Balladen schweben. Bisher waren die Stücke allerdings immer nur auf englisch. Heute veröffentlicht Benzii nun ihre erste deutsche Single „Beine spüren“. 

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Falls ihr euch auch schon gefragt habt, was genau es bedeuten soll, wenn man seine Beine spürt, dann können wir da vielleicht weiterhelfen. „Beine spüren“ ist nämlich ein Song über das Los- und Verlassen. Es geht um den Prozess, emotional mit einer vergangenen Beziehung abzuschließen und währenddessen völlig unterschiedliche Phase zu durchlaufen. Benzii zeigt in den Lyrics von „Beine spüren“ daher sowohl eine verletzliche, also auch eine zuversichtliche und optimistische Seite. „Und ich warte auf den Tag, wo die Kraft mich ergreift und ich mich von dir reiß“

Clubbige, energiegeladene Beats und spährischen Synths sorgen für den extrem tanzbaren Sound von „Beine spüren“ und erzeugen direkt ein Kopfkino aus Stroboskoplichtern und schwitzenden Menschen. Gleichzeitig klingt der Song luftig und befreit, passend zum Musikvideo vor einer Kulisse mit Windrädern. Für die Produktion von „Beine spüren“ arbeitete Benzii mit Jinka als Co-Producerin zusammen. Besonders die Hook „Ich will weg, von dir, von mir, von allem was passiert, muss endlich los, meine Beine spüren“ geht direkt ins Ohr und beweist außerdem: Benziis Songwriting funktioniert auch in ihrer Muttersprache unheimlich gut! 

Hier gibt’s täglich neue Songempfehlungen:

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.