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Empfehlung des Tages: Call Us Janis – Ecstasy

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Den letzten großen musikalischen Lichtblick aus der hessischen Großstadt Kassel konnten wir 2012 mit der Gründung der mittlerweile international erfolgreichen Alternativ-Folk-Band Milky Chance erhaschen. Nun erschient mit Call Us Janis eine neue nordhessische Hoffnung auf dem Indie-Radar. Das Quintett bestehend aus den Brüdern Jaro (Gesang, Gitarre) und Joel Huber (Schlagzeug) sowie Niko Kölba (Gesang, Gitarre), Jakob Lueg (Gitarre) und Jannik Jobst (Bass) siedelt sich seit 2017 soundtechnisch irgendwo im Indie- und Pop-Rock-Bereich an, überrascht aber in seinen Tracks immer wieder mit hörbaren Einflüssen aus den Genres Blues, Funk oder sogar Rap. Diese abwechslungsreiche Mischung gibt der Band ihre deutliche Leichtigkeit und Unbeschwertheit, die entweder tanzbar und ausgelassen in Songs wie „Sugar“ klingt oder einen emotionaleren Singer-/Songwriter-Touch in „Pusher Love“ bekommt. Beide Tracks sind auch Teil ihrer Debüt-EP „Do you wanna dance with me?”, mit der die fünf Nordhessen 2018 ihre ersten Gehversuche in der Musikbranche wagten. Nachdem sich Call Us Janis das vergangene Jahr über im Studio eingeschlossen haben und an neuer Musik tüftelten, erscheint nun ihre aktuelle Single „Ecstacy“, in der die Gruppe ihrer Klangwelt ein neues Gewand verleiht und neben den für die Band typischen Elementen wie authentischem Leadgesang und rhythmischen Rock-Gitarren auch Synthies und ein hymnischer Chor im Soundbild einen Platz finden. Thematisch ist „Ecstacy“ ein Song, der sich mit Lebensfreude auseinandersetzt und einen für knapp dreieinhalb Minuten die harte Realität und die Schwierigkeiten des Alltags vergessen lässt – etwas, dass wir in der aktuellen Zeit sicher alle gebrauchen können. Passend dazu erscheint auch das Musikvideo zur Single in Home-Video-Optik und begleitet die Band und ihre Crew einen Abend lang authentisch und unverfälscht bei aufgelassener Stimmung und purer Ekstase.

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