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Empfehlung des Tages: Cleopatrick – Good Grief

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Von Amazon Music als eine der „Ones To Watch 2021“ bezeichnet, Cover-Band der begehrten „Rock This“-Playlist auf Spotify und mit nur elf Songs schon mehr als 77 Millionen Mal gestreamt – das Künstler-Duo Cleopatrick gilt als einer der nächsten großen Punk-Rock-Exportschlager Kanadas. Schon im Alter von vier Jahren werden Luke Gruntz (Gitarre/Gesang) und Ian Fraser (Schlagzeug) beste Freunde. Einige Jahre später beschließen die beiden dann eine gemeinsame Band zu gründen, doch da sich in ihrer Kleinstadt Coburg, Ontario kein Bassist findet, der sich den beiden anschließt, wird aus der Band zwangsläufig ein Duo. Der Gedanke an Teamarbeit und gegenseitige Unterstützung geht dennoch nicht verloren. Mit befreundeten Bands und Fans gründen Cleopatrick ihr DIY- und Künstler-Kollektiv „New Rock Mafia“, dessen Mitglieder dieselben Moralvorstellungen und Überzeugungen teilen. Soweit die etwa vierjährige Erfolgsgeschichte von Cleopatrick im Schnelldurchlauf. Dieser Tage begeistern die beiden Kanadier mit ihrer ersten Singleveröffentlichung seit etwa einem Jahr. Diese hört auf den Namen „Good Grief“, ist ein erster Vorgeschmack auf das 2021 erscheinende Debütalbum der beiden und ein Produkt der Covid-19-Pandemie, erzählt Frontmann Luke: „Good Grief wurde in der Quarantäne geboren. Ich fand mich geistig und körperlich eingesperrt in genau dem Keller wieder, den ich auf unseren frühen Platten so sehr romantisiert hatte. (…) Aber nach ein paar Wochen mit Videospielen und Hundespaziergängen zeichnete sich ein Silberstreif am Horizont auf. Ich fing wieder an zu schreiben und fühlte mich selbstbewusster, verletzlicher, hungriger und rachsüchtiger als je zuvor.“ Diese neu entdeckte Gefühlswelt markiert eine neue Ära für Cleopatrick, ist gleichzeitig aber auch ein Appell an ihre Fans, dem Corona-Virus noch etwas länger standzuhalten, um das Ende der Pandemie gemeinsam mit dem Duo ausgelassen auf Konzerten und in riesigen Moshpits zu feiern.

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