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Empfehlung des Tages: Depeche Mode – People Are People

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Am Samstag war es wieder einmal soweit: Die Rock and Roll Hall of Fame erhielt prominenten Zuwachs. In den 80er-Jahren ins Leben gerufen, wird in der Ruhmeshalle seither die Geschichte einflussreicher MusikerInnen, Bands, ProduzentInnen, etc. auf die Musikbranche dokumentiert. In diesem Jahr wurden neben Bands wie Depeche Mode und Nine Inch Nails auch einige Stars postum geehrt, darunter zum Beispiel Whitney Housten oder Marc Bolan von der britischen Glamrock-Band T. Rex. Aufgrund der andauernden Pandemie musste die Zeremonie allerdings ein wenig an Glamour einbüßen. Ursprünglich sollte im Mai 2021 vor großem Publikum und mit riesigem Staraufgebot im Cleveland, Ohio gestaunt, geehrt und gefeiert werden. Die weltweite Pandemie machte diesem Plan einen Strich durch die Rechnung. Doch trotz Corona-konformer, virtueller Zeremonie via Zoom Call ließen sich die MusikerInnen die Stimmung nicht vermiesen – ganz im Gegenteil. Dave Gahan, Martin Gore und Andrew Fletcher, die Mitglieder von Depeche Mode, schienen sichtlich Spaß an dem virtuellen Zusammentreffen zu haben. Mehr als 40 Jahre nach der Gründung der Gruppe im Jahr 1980, wurden die drei nun auch, Seite an Seite mit Größen wie Elvis Presley, Bob Dylan, den Beatles oder Johnny Cash, in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen – für Fans eine längst überfällige Handlung. Anlässlich dieses Tages heute mal eine etwas ältere Songempfehlung: Depeche Mode mit „People Are People“ aus dem Jahr 1984. Die Single hielt sich drei Wochen lang auf Platz eins der Charts und ist Teil des Albums „Some Great Reward“, welches in den Hansa Studios in Berlin aufgenommen wurde. Die Message ist auch heute noch aktueller denn je: “People are people so why should it be/ You and I should get along so awfully?“

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