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Empfehlung des Tages: Drangsal – Pervert The Source

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Tagged: Drangsal

Auf den letzten Metern vor der Veröffentlichung ihres Albums „Aus keiner meiner Brücken die in Asche liegen ist je ein Phönix emporgestiegen“, welches am 13. Juni erscheinen soll, gibt es mit dem hypnotisch tanzbaren „Pervert The Source“ mal wieder ein englisches Lebenszeichen von der Band rund um Max Gruber. Wenn man der Tracklist Glauben schenken darf, erwarten uns auf der Platte auch noch weitere Lieder auf Englisch!

„Truth bears no bliss“ singt Max über einem E-Bass Riff, das einen in wohliger „Get Lucky“ Nostalgie verweilen lässt. Mit ein paar sich wiederholenden Zeilen auskommend wechselt der Track zum Ende hin zu jam-artigen Sequenzen und wird dabei unter anderem durch Klavier und Saxofon ergänzt, bis die Musik ruckartig zum Stillstand kommt. 

Alle Empfehlungen zusammen mit Drangsal hier:

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