DIFFUS

Empfehlung des Tages: Elias – Fly wie Aaliyah

Posted in: News

Mit „Came From Nothing“ konnte der Düsseldorfer Rapper Elias, welcher u.A. für seine makellose Technik und seinen routiniert schnellen und vielseitigen Flows von der Szene gelobt wird, diesen Freitag das Release seines Debütalbums feiern. Auch wenn die meiste Zeit mit „Hunnids, weißen „AF1“ und „Jacob&Co“ geprahlt wird, kann man auf dem Projekt auch andere, ruhigere Momente erleben. In „Fly wie Aaliyah“ finden sich zwar die für Elias typischen US-Kultur-Referenzen, jedoch zeigt die Art, wie er seine Reime auf das untypisch sanfte Piano-Sample bringt, eine bedeutend weichere Facette von ihm. Der Song ist eine Art Hood-Lovesong, der sich über die Rap-üblichen, oberflächlichen Plattitüden hinausgeht: „Die sind nicht wie du, guck die anderen sind dry / Lloyd Banks, wanna be the reason why you smile / Du weißt was ich meine und ich red’ nicht nur von Style / Doch sugar please, tell my how you get so fly“.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.