Empfehlung des Tages: Elif – Aber wo bist du
„Wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, gab es in meinem Leben schon ein paar mal die Situation wo ich mich entscheiden musste. Für die Liebe oder für meine Träume. Beides zusammen ging zu diesem Zeitpunkt nicht. Ich bin dankbar und will nichts missen. Alles ist gut. Doch den Preis den ich gezahlt habe, um meinen Träumen ein Stück weit näher zu kommen war sehr hoch. Denn ich verlor dich. All das ist nichts wert, wenn die Person die du liebst nicht mehr da ist, wenn man diese erreicht. Ich hab einen großen Schritt dieses Jahr Richtung Licht geschafft, aber weiß jetzt besser denn je, dass ich diesen Preis nie wieder zahlen würde. Denn ohne Liebe sind Geld, Ruhm und Reichtum nichts wert“ – so äußerte sich Elif vor wenigen Tagen auf Instagram zu ihrer neuen Single „Aber wo bist du“, die gestern erschienen ist. Damit veröffentlichte die in Berlin geboren und aufgewachsene Sängerin den bereits achten Vorboten ihres dritten Studioalbums „Nacht“, mit dem Elif einen neuen Sound präsentiert. Der ist unter anderem ein Ergebnis aus einem schweren Jahr 2019, in dem Elif mit einem Burnout und Depressionen zu kämpfen hatte. So froh sie auch ist, diese schwere Zeit überwunden zu haben, merkt man auch, wie sehr sie noch mit einigen Entscheidungen der Vergangenheit zu kämpfen hat. Dieser Kampf und Schmerz ist in jeder Zeile in „Aber wo bist du“ hautnah spürbar.
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