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Empfehlung des Tages: Fella – L.O.V.E

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„Es macht dich high, aber passt in keinen Blunt rein“, rappt Fella in „L.O.V.E.“. Was Liebe mit einem macht, kriegt er in eine Zeile. Wie sie funktioniert, kann er uns aber auch nicht sagen. Über einem trappigen Beat und atmosphärischen Synths springt der Berliner Rapper vom heimlichen Händchenhalten in der U-Bahn zu Tupac, der auch schon über Liebe gerappt hat. In der Hook wird aus den kleinen Beobachtungen ein gemeinsamer Refrain: „Wir suchen alle nur nach Love, Love, Love.“

Fella war früher als OKFELLA unterwegs, sammelte mit den BoloBoys erste Bühnenerfahrung und spielte 2025 seine erste eigene Tour. In „L.O.V.E.“ klingt er, als würde er beim Rappen selbst erst sortieren, was er über Liebe zu sagen hat. „Ist gar nicht mal so deep, doch es ist deep, ja“, heißt es da. Kurz darauf landet er bei der Person im Spiegel. Vielleicht fängt die Sache, nach der alle suchen, ja genau da an.

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