DIFFUS

Empfehlung des Tages: FOG feat. Emil Lichtenstein – Durch die Nacht

Posted in: News

Das die 80er Jahre für viele aktuelle KünstlerInnen eine sprudelnde Inspirationsquelle sind und sich in einigen Hits des laufenden Jahres musikalisch wiederfinden, haben wir euch bereits im März mit unserer Liste „10 aktuelle Songs mit 80er-Einfluss“ eindrucksvoll bewiesen. In diese Reihe aus 80er-Jahre-Liebhabern reiht sich auch Newcomer Fog ein, der mit seiner aktuellen Single „Durch die Nacht“ treibende Synthie-Beats mit modernen Pop-Elementen verknüpft und soundtechnisch wie auch stimmlich irgendwo zwischen LGoony und dem jungen Cro landet. „Durch die Nacht“ ist die zweite Singleauskopplung seiner am 4. Dezember erscheinenden gleichnamigen EP und entsteht gemeinsam mit dem Berliner Produzenten und Songschreiber Emil Lichtenstein, den Fog vor knapp drei Jahren kennenlernt und dessen Unterstützung das erste Mal auf Fogs dritter EP „Ankommen“ aus dem Jahr 2019 hörbar wird. Singles wie „April“ und „Durch die Nacht“ stellen allerdings eine hörbare Weiterentwicklung seit „Ankommen“ dar – weg von melancholischen Sounds und dafür hin zu tanzbarer elektronischer Synthiepopmusik, in der sich der Musiker mit verschiedenen Momenten des Nachtlebens auseinandersetzt, das Älterwerden reflektiert und die Flucht aus der Großstadt thematisiert. Aber nicht nur die aktuellen Songs heben sich stimmungstechnisch von ihren Vorgängern ab, auch die Ästhetik der Artworks macht klar: Fog hat ein Ziel und ein Konzept, dass dem Künstler hoffentlich noch einige Türe in der Musikbranche öffnet und gespannt auf zukünftig Musik macht.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.