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Empfehlung des Tages: Gretel Hänlyn – Cry Me A River

Posted in: News
Tagged: Gretel

Gretel Hänlyn (bürgerlich Maddy Haenlein) ist eine 21-jährige Musikerin aus London. Eigentlich wollte sie Physik studieren – ein Plan, bei dem die meisten Eltern bestimmt jubilieren würden. Ihre Mutter gab ihr jedoch einen eher untypischen Rat und sagte, sie solle das machen, was sie wirklich machen möchte: Musik. Sie schrieb schon früh Gedichte und Prosa und begeisterte sich für eigenartige Erzählungen. Im Alter von 15 begann sie diese Faszination auch musikalisch in Song-Lyrics umzusetzen. Mittlerweile veröffentlichte sie letztes Jahr die EP „Slugeye“ und Anfang dieses Jahres ihr Debütalbum „Head of the Love Club“.

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Als Inspiration nennt sie Nick Cave, Nirvana, Tim Buckley und Wolf Alice. All diese Einflüsse kommen in ihrer Musik ganz klar durch. Ein bisschen Goth, ein bisschen Grunge, manchmal aber auch ganz schlichte Indie-Balladen. Ihre stärkste Eigenschaft dabei ist ihre Alt-Stimme, die sowohl bei tiefen als auch bei hohen Tönen so voll und weich daherkommt. Sie klingt im besten Sinne des Wortes manchmal ein wenig aus der Zeit gefallen.

Cry Me A River

Das hört man besonders gut auch in ihrem neuen Song „Cry Me A River“ in dem sie ihre tonale Range beweist und den Refrain schon fast Oper-esque dahinschmettert: „Cry me a river that I can swim inside / Keep me around, keep chasing the sun / it really never stays a while / And I’m happier than a funeral / and I wish it was mine / Would fill me with life / Fill me with life“. Die Strophen kommen dagegen eher in klassischer Indie-Manier daher.

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Mit tragender Akustikgitarre, übermalt mit verzerrten E-Gitarren, erzählt Gretel Hänlyn davon, wie Menschen einen ganz nebenbei fragen, wie es einem geht. „Es ist, als würde man auf jemandes vereisten Fluss an Emotionen treten und sich fragen, ob er bricht und die wahren Emotionen an die Oberfläche tragen wird, oder wird diese Person sagt, alles sei gut und das Eis ungebrochen lassen“, erklärt Gretel die Inspiration des Songs. Gretel beweist in „Cry Me A River“ ihr bildliches Schreiben und die Qualität, verschiedene musikalische Facetten so zusammenzuweben, dass sie ihrem eigenen Stil entsprechen.

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