Empfehlung des Tages: Haus F – Fürimmerlich
Kennengelernt haben sich Per, Yannick und die Brüder Leo und Alex in der Schule. Aus ersten Jams und Straßenmusik wurde für die Band Haus F schnell mehr: Der Anspruch, echte Emotionen zu übermitteln und dass ein Song nicht nur online, sondern auch live wirklich funktionieren muss. Ihr Sound bewegt sich zwischen Indie-Rock, Jazz und Deutschpop, irgendwo zwischen Euphorie und Melancholie. Vieles machen sie selbst, vor allem das Songwriting, und genau diese Mischung aus Freundschaft und geteilter DIY-Mentalität hört man.
In der neuen Single „Fürimmerlich“, produziert von Dennis Borger, geht es um die Sehnsucht nach einer Liebe, die ewig hält. Aber auch um die Angst, dass alles doch irgendwann endet – inklusive der Zweifel daran, ob es überhaupt so etwas wie ein Danach gibt: „Ja, was wenn danach vielleicht kein Himmel ist? Und fuck, ich dacht‘, wir beide sind fürimmerlich.“ Mit ihrer ersten EP „Sternstunde“, die im Mai 2026 erscheint, geht’s für Haus F jetzt raus aus dem Steglitzer Proberaum und rein in den Livesommer.
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