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Empfehlung des Tages: Hidden Gemz – Bright Lights

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Das muss man erst einmal schaffen. Als Hidden Gemz im Dezember den Support für Bilderbuch auf deren Deutschland-Tour gaben, hatte die Band aus Wien gerade mal einen Song veröffentlicht: Ihre Single „Miss Monroe“ war im Oktober rausgekommen. Das reichte Bilderbuch aber offenbar, um das Quartett mit auf Tour zu nehmen.

Hidden Gemz besteht aus Didier Kurazikubone (Vocals), David Murg (Bass, Keys, Vocals), Mateo Schmid (E-Gitarre) und Jonas Strondl (Drums). Das Quartett lernte sich in der Schuldband kennen, nun machen sie im weitesten Sinne englischsprachigen Hip-Hop, ihre Musik hat allerdings auch Einflüsse von anderen Genres. Sie erinnert ein bisschen an internationale Artists wie Gorillaz oder Brockhampton.

Im April soll die erste EP erscheinen

Nun haben die Wiener ihre zweite Single veröffentlicht: „Bright Lights“. Der Song handelt von den Schattenseiten von plötzlichem Reichtum, von der Angst, den Blick fürs Wesentliche im Leben zu verlieren. „Finally up here, now my drinks all iced / If I dare to say a thing or two, I do feel nice / When I walk into the store, I don’t think about price / And when I talk about the Cheddar, it’s not linked to mice“, rappt Didier Kurazikubone zu funkigem Gitarren-Sound.

An ihrem eigenen Reichtum arbeiten Hidden Gemz noch, ihre erste EP soll voraussichtlich im April erscheinen. Spätestens dann können sich Fans besser auf die anstehenden Shows der Newcomer vorbereiten. Im Sommer haben die Wiener bereits einen Slot auf der Mainstage auf dem Linzer Festival Lido Sounds, weitere Festivals sind in der Pipeline.

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