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Empfehlung des Tages: insschlosswollen – paris

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Hinter insschlosswollen steckt Max Weigl, der seine Songs am liebsten spätnachts oder frühmorgens im WG-Zimmer schreibt. Seine Musik ist geprägt von Coming-of-Age, Crushes, Herzschmerz und Alltagsmelancholie. Der Name insschlosswollen bezieht sich auf das Gefühl, irgendwann in den Zwanzigern in einem symbolischen Schloss ankommen zu wollen. Die neue Single „Paris“ ist emotional, verletzlich, persönlich, und passt damit genau in diese Welt.

„Paris“ fängt ruhig an: Erst nur eine Akustikgitarre und Vocals, dann setzen Streichinstrumente ein. Der Sound baut sich immer weiter auf und es entsteht ein vielschichtiges Zusammenspiel verschiedener Instrumente. Der Vibe für einen nahbaren Indie-Pop-Song ist gesetzt. Der Text erzählt einen Moment, in dem Nähe plötzlich nicht mehr überfordert, sondern sich sicher anfühlt. Der Song richtet sich an alle, für die Intimität lange kompliziert war und die bei einem neuen Menschen zum ersten Mal wieder Geborgenheit spüren.

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