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Empfehlung des Tages: Jamin – Was der Move

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Es ist erst die dritte Single des 24-jährigen Rappers aus Frankfurt am Main, doch klingt sie bereits sehr ausgereift. „Ich arbeite oft in meinem Keller mit billigem Equipment an ersten Ideen und Skizzen meiner Musik. Dort ist auch „Was Der Move“ entstanden.“, erklärt Jamin. Produzent Barré rundete diese Skizzen dann zu einem harmonischen R&B Gesamtpaket mit minimalistischen Drums ab. 

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Der neue Song gibt einen weiteren Einblick in die musikalischen Wurzeln des Künstlers. Geprägt wurde Jamin in seiner Kindheit wesentlich vom Musikgeschmack seiner Eltern, die beide in der Branche als DJs unterwegs waren. Hip-Hop und R&B haben ihn also schon immer begleitet und genau aus diesen Erinnerungen schöpft er. 

In „Was der Move“ geht es um den gedanklichen nächsten Schritt nach einem Beziehungsende, der wohl überlegt und von langer Hand heraus geplant wird. Jamin handelt nicht aus dem Affekt heraus, sondern setzt seine Schachfiguren mit Bedacht und das tut er in der Musik nicht anders. Nach dem Debüt „Daydreams“ im letzten Dezember erschien der zweite Song „Overdose“ Anfang des Jahres und nun überzeugt er in der neuen Single einmal mehr mit Rapgesang, melancholischen Vibes und gekonnt eingesetzten Anglizismen. Bei so viel Ouput innerhalb sehr kurzer Zeit kann man gespannt sein, was hier noch in Zukunft folgen wird. 

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