DIFFUS

Empfehlung des Tages: Jazmin Bean – You Know What You’ve Done

Posted in: News
Tagged: Jazmin Bean

Es ist nicht so leicht, jemandem die Londoner Künstlerin Jazmin Bean zu beschreiben, der sie noch nie gehört oder gesehen hat. Ihre Ästhetik gleicht einer Mischung aus Manga und Horrorfilm. Und genauso wie ihr visueller Style lässt sich auch ihre Musik nicht auf eine Richtung festlegen. Ihr Debüt-EP „Worldwide Torture“ verband Elemente von Metal, verträumtem Grunge und Alt-Pop.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


In den vergangenen Jahren war es ruhig geworden um Jazmin Bean, auch weil sie mit Drogenproblemen zu kämpfen hatte, wie sie zuletzt erzählte. Die hat die Künstlerin nun offenbar hinter sich gelassen. Am 23. Februar erscheint ihr Debütalbum „Traumatic Livelihood“. Mit „Piggie“, „Favourite Toy“ und „Terrified“ veröffentlichte sie in den vergangenen Monaten bereits drei Vorab-Singles. Nun ist ein Monat vor dem Release mit „You Know What You’ve Done“ die vierte draußen.

E-Gitarren-Sound vermischt sich mit Streichern

Die Single ist eine Abrechnung mit einem ehemaligen Lover. „I hope you look into puddles when it rains / I hope you see my face in them, feel my pain / I hope you slip in it, break your neck / I never want to see you again“, singt Jazmin Bean im Refrain. Dazu vermischt sich wie schon bei „Favourite Toy“ E-Gitarren-Sound mit dramatischen Streichern. „Der Song geht darum, sich reumütig und rachsüchtig zu fühlen und es einem Lover zurückzuzahlen, der keine Verantwortung übernommen hat“, erklärt die Sängerin.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Insgesamt scheint sich Jazmin Bean nach ihrer eher düsteren EP auf ihrem Album in eine etwas poppigere Richtung zu bewegen. „Am deprimierendsten wäre es, wenn ich sterben würde, jemand sich durch meine Songs hören würde und nicht in der Lage wäre, zwischen den Alben zu unterscheiden“, sagt die Künstlerin. Darum muss sie sich aber wohl keine Sorgen machen.

Hier gibt’s täglich neue Songempfehlungen:

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.