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Empfehlung des Tages: Jonny Mahoro – Nichts ist für immer

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Dass nichts für immer bleibt, kann ziemlich wehtun. Es heißt aber auch, dass die schlechten Phasen irgendwann vorbeigehen. Diese Ambivalenz macht Jonny Mahoro mit „Nichts ist für immer“ zum Ausgangspunkt seiner gleichnamigen Debütplatte. Der Titeltrack steht damit für einen Gedanken, der sich durch das Album zieht: Erwachsenwerden bedeutet, Veränderungen auszuhalten, Abschiede zu akzeptieren und trotzdem offen für das zu bleiben, was noch kommt. Zwischen Zukunftsangst und Zuversicht findet Jonny Worte für eine Lebensphase, in der vieles gleichzeitig möglich und überfordernd erscheint.

Auf dem am 9. Oktober erschienenen Album nimmt Jonny Mahoro sich dafür zehn Songs lang Zeit. Persönliche Texte treffen auf moderne Pop-, Indie- und R&B-Produktionen. Neben Zweifeln und Verlusten bekommen auch Hoffnung und die schönen Momente dazwischen ihren Platz. Schon mit seinem viralen Song „Zwischenphase“ und der EP „Innenleben“ hat Jonny gezeigt, wie nah er an diesen widersprüchlichen Gefühlen dran ist. Auf „Nichts ist für immer“ führt er diese Geschichte weiter – mit dem Wunsch, dass sich Menschen in seinen Songs wiederfinden und daraus ein bisschen hoffnungsvoller hervorgehen. 

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