DIFFUS

Empfehlung des Tages: Jorja Smith – By Any Means

Posted in: News

Die Britin Jorja Smith hat sich in den vergangenen Jahren zu einer der spannendsten Sängerinnen der Musikwelt entwickelt und vor allem im Jahr 2016 mit ihrem Song „Blue Lights“ für Aufmerksamket gesorgt, in dem sie willkürliche Polizeibrutalität und die blanke Angst vor eben jener behandelt. Im Juni 2020 stellte sie dann im Zusammenhang mit der Veröffentlichung einer Cover-Version des Jazz-Stückes „Rose Rouge“ klar: „Ich will einen Song schreiben, über das was gerade passiert und in der Vergangenheit passiert ist, weil das die Art und Weise ist, wie ich mit euch kommuniziere, aber ich kann nicht. Das bedeutet nicht, dass ich nicht ansprechen will, was gerade passiert, mir fehlen einfach die Worte.“ Die passenden Worte scheint sie nun gefunden und im neuen Song „By Any Means“ kanalisiert zu haben. Im Song ermutigt Jorja Smith dazu, in diesen schwierigen Zeiten zusammenzustehen und für eine bessere Welt zu kämpfen. Sie erklärt: „Die Inspiration zu ‚By Any Means‘ kam tatsächlich dadurch, dass ich an ‚Black Lives Matter‘ Protesten teilgenommen und danach gedacht habe: ‚Was kann ich tun, damit dieses Gespräch weitergeht? Es ist nicht nur ein Beitrag in sozialen Medien, es ist Leben.“ Der neue Song wird auch auf der Roc Nation Compilation „Reprise“ zu finden sein, die eine Initiative von mehreren KünstlerInnen ist, verschiedene Stimmen im musikalischen Protest zu erheben.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.