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Empfehlung des Tages: Katha Pauer – 16. Etage

Posted in: News
Tagged: Katha Pauer

Ehrlichkeit, Relatability und Authentizität gehören wahrscheinlich zu den wichtigsten Merkmalen, die Creator:innen heutzutage beliebt machen. Egal ob als Influencer:in oder Musiker:in, im Internetzeitalter, in dem vieles fake und oberflächlich scheint, kann man am meisten überzeugen, wenn man nahbar ist und auch mal unschöne Sachen thematisiert. Denkt sich wahrscheinlich auch Katha Pauer, denn so direkt und down to earth reden nur wenige darüber, was in ihnen vorgeht – ob auf Instagram oder in ihren Texten.

Englisch zu Deutsch

Sie begann vor über drei Jahren, als sie in einer Fernbeziehung war, ihre manchmal schwer zu kommunizierenden Gedanken und Tagebuchinhalte in Songs zu verpacken. Von englischen Texten unter dem Namen „Kadie“ wechselte sie aber dann im letzten Jahr zu ihrem neuen, deutschsprachigen Projekt, das einfach so heißt, wie sie selbst: Katha Pauer.

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Kein richtiges Debüt

Ihre heute erschienene Debüt-EP „Fühl halt mal“ ist also streng gesehen kein richtiges Debüt. Die Erfahrung und Reife, die sie sich durch ihr vorheriges Projekt angesammelt hat, hört man daher in geschult rundem Songwriting und einem Sound, der genau weiß, was er sein will: Pop-Rock, der aus beiden Genres das perfekte Verhältnis schafft, aber auch Einflüsse aus modernem R&B zulässt.

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Im Gefühlschaos

„16. Etage“ ist der einzige Track der EP, der noch nicht zuvor als Single veröffentlicht wurde, fasst in zwei Minuten aber nochmal genau zusammen, wofür Katha Pauer steht. Eine verdammt catchy Hook bohrt sich in den Kopf, während Gitarren und Synthesizer sich nahtlos miteinander verbinden und Katha ihrem Gefühlschaos freien Lauf lässt. Sie hat den Eindruck, sich selbst immer das Leben schwer zu machen, auch wenn doch eigentlich alle Voraussetzungen stimmen. Aber da ist eben dieses Misstrauen bei guter Laune, irgendwo müsse doch ein Haken sein. „Ist der Himmel zu blau, mach‘ ich Wolken“, fasst sie zusammen. „Fühl halt mal“? Fühlen wir.

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