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Empfehlung des Tages: Kerala Dust – How The Light Gets In

Posted in: News
Tagged: Kerala Dust

Verschwörerisch kommt das Flüstern von Frontmann Edmund Kenny der britischen Band Kerala Dust auf ihrem neuen Song „How The Light Gets In“ daher. Mit seiner tiefen Stimme gibt er die Richtung vor, während tragende Percussions, eine prägnante Bassmelodie und ein bedrohliches Gitarrenriff die düstere Klangwelt des Tracks erweitern. Schon mit den Drums am Anfang des Songs eröffnet „How The Light Gets In“ eine staubige, aber dramatische Wüstenszenerie, was den Titel des Songs umso interessanter macht. Angelehnt an den großartigen Leonard Cohen Song „Anthem“, auf dem er singt „There is a crack, a crack in everything / That’s how the light gets in“, steht diese Phrase für Hoffnung, die in aller Dunkelheit durchscheint.   

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Die Licht-Dunkelheit-Referenzen zieht sich auch durch die poetischen Lyrics auf „How The Light Gets In“: „As morning would come / You’re moving too close / I’m claiming the sunshine / I’m waiting for snow“. Das Ergebnis ist eine geheimnisvolle Verletzlichkeit, die durch die sphärische Soundwelt vordringt.

Kerala Dust, die in ihrer Fanbase eigentlich für ihren Mix aus Psychedelic-Rock, Blues und Techno bekannt sind, mischen auf „An Echo Of Love“ Krautrock- und Punk-Einflüsse ihrem eigenen Stil unter. Damit beweist die britische Band ihre Wandelbarkeit und Facettenreichtum. „How The Light Gets In“ ist eins von zehn Songs auf ihrem neuen Album „An Echo Of Love“, das diesen Freitag veröffentlicht wurde.

Alle weiteren Empfehlungen der Woche gibt es hier:

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