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Empfehlung des Tages: Lamb – tinfoils hats

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Lamb, eine 21-jährige Sängerin aus Venice Beach, hat sich Anfang des Jahres mit einem simplen Plan selbst gepusht: jeden Tag Musik posten. Damals noch mit Kellnerjob, kaum Reichweite und nur 21 Spotify-Hörer:innen hat sie nun innerhalb weniger Wochen fünfstellige Listenerzahlen. Nicht zuletzt durch Co-Signs von Drake, Russ und Sza für ihren viralen Track „Overkill“, der plötzlich Millionen von Hörer:innen brachte und ihr den Vollzeit-Einstieg in die Musik ermöglichte. Nun hat die US-Amerikanerin ihren vierten Track „tinfoil hats“ veröffentlicht.

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Ihren Sound beschreibt Lamb selbst als „electronic lyrical“. Dabei mischt sie oft Jersey-Club-Beats mit sanften Indie-Vocals. Auch in „tinfoil hats“ singt sie emotionale Zeilen wie: „You say you mean well, you’re not what you seem/ You seem to talk back and lack in meaning.“ Zwischen Ballade und futuristischem Clubtrack denkt Lamb also genreübergreifend und lässt Einflüsse von James Blake bis Stevie Wonder durchscheinen. Im Musikvideo kreiert Lamb – passend zum Songtitel – eine dystopische Welt zwischen Elektroschrott, Lagerhallen und einsamer Natur.

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