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Empfehlung des Tages: Maresz – Bloody Moon

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Mit „Bloody Moon“ führt Maresz ihren Sound auf der neuen EP „Taste“ weiter in eine Richtung, die sich irgendwo zwischen Slowcore, Alternative Pop und verträumter Indie-Ekstase bewegt. „Bloody Moon“ wird getragen durch entschleunigte, vielschichte Gitarren und pulsierende Drums. Zusammen mit Maresz‘ zurückhaltenden, atmosphärischen Vocals entsteht ein Song, der gleichzeitig melancholisch und euphorisch wirkt. 

Maresz ist in Kasachstan geboren, wuchs in Polen auf und lebt heute in Berlin. Nachdem sie zunächst mit Dancefloor-Tracks und minimalistischem Alt-Pop über Cititrax NYC auf sich aufmerksam machte, schlägt sie aktuell ein neues Kapitel auf. Dafür arbeitet sie unter anderem mit RIP Swirl zusammen, der sie auch bei seinem Label Blurry Records gesignt hat. Die in Los Angeles produzierte EP „Taste“ ist am 28. August erschienen. Sie klingt wie ein verschwommener Zwischenraum aus Gitarrenmusik, Clubästhetik und psychedelischen Sound-Landschaften.

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