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Empfehlung des Tages: Marie Bothmer – Flimriss

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Tagged: Marie Bothmer

„Raub mir meine Zeit, ich brauche sie eh nicht“, singt Marie Bothmer in ihrer neuen Single „Filmriss“ und schließt damit an ihre letzte Single „Swimmingpool“ an. Denn beide Songs handeln von Verzweiflung und Liebeskummer.

Marie Bothmer – Filmriss

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Während Marie in „Swimmingpool“ das Thema noch mit hellen Synthies und Akustik-Gitarre untermalt, verzichtet sie in „Filmriss“ auf einen leichten Einstieg und ein dunkler, ja schon bedrohlich klingender Bass leitet den Song ein. Mit hoher Stimme singt sie: „Du hast mich kaputt gemacht und ja ich dich auch / Trotzdem ist ohne dich alles grau, alles grau“.

In „Filmriss“ gibt es kein Happy End und so verschwindet auch im Musikvideo das Gegenüber aus Maries Armen. Die Zeit zerrinnt unaufhaltbar zwischen ihren Fingern und so sie sitzt am Ende alleine und verletzt im rot durchdrungenen Raum.

Marie zog es von München nach Berlin, von wo aus sie nun mit ihrem Team Songs produziert. Wie auch „Swimmingpool“ schrieb sie die aktuelle Single zusammen mit ihrer engen Freundin Nina Chuba: „Sie wich mir nicht von der Seite, während ich durch diese traurige Trennung ging, weshalb ich umso froher bin, dass sie mit mir diese Gefühlswelt eingefangen und lyrisch umgesetzt hat. Der Song bedeutet mir richtig viel und hat mir doll geholfen. Ich hoffe, er hilft anderen gebrochenen Herzen da draußen genauso viel“, sagt Marie.

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