DIFFUS

Empfehlung des Tages: Mei River – Honeycomb

Posted in: News

Die Realität fühlt sich manchmal wie eine schlechte, wahr gewordene Dystopie an und gerade das Thema Weltuntergang beschäftigt den Singer-Songwriter und Produzenten Mei River nachhaltig. Denn er hat sich in den letzten Monaten ganz einer Konzept-EP gewidmet, die sich der Liebe in apokalyptischen Zeiten annimmt. 

„Pixie In The Sky“ war dafür schon der erste Vorgeschmack, der jetzt durch „Honeycomb“ erweitert wird. Zumindest sprachlich bleibt es süß, denn übersetzt bedeutet der Songtitel „Honigwabe“. Visuell wird es dagegen skurril. „Dieses Video war eine Idee, die sich sehr schnell zu etwas Größerem entwickelt hat. Es macht irgendwie Spaß, zu sehen, wie weit man etwas Dummes treiben kann, bis jemand Stopp sagt, und manchmal (wie in diesem Fall) sagt niemand Stopp.“, sagt Mei River zu seinem trashig angehauchten Musikvideo.

Hier wäre eigentlich etwas eingebettet. Du hast aber Embed und Tracking deaktiviert.

Zur Optimierung unseres Angebots nutzen wir Cookies, Google Analytics und Embeds von Seiten wie YouTube, Instagram, Facebook, Spotify, Apple Music und weiteren. Mit dem Klick auf "Jetzt aktivieren" stimmst du dem zu. Mehr Informationen findest du in unserer Datenschutzerklärung.


Denn auf „Honeycomb“ nimmt uns der Schwede mit auf die Reise von Lil Green Boi, der sich als Alien auf der Erde verirrt hat. Sein sehnlichster Wunsch ist es, zurück nach Hause zu finden und dafür begibt er sich mit seinem neuen Weggefährten auf die Suche nach dem Portalsaft. 

Ob es gut ausgeht oder die Lichtpistolen ihrem Abenteuer ein Ende setzten, dass soll hier noch nicht verraten werden. Jedenfalls ist „Honeycomb“ ein fröhlicher Song über Freundschaft und Selbstliebe – und damit vielleicht auch der hoffnungsvollste Track in der Mei River Diskografie. 

Cover neues DIFFUS Magazin

Das neue DIFFUS Print-Magazin

Titelstory: Ikkimel

Auch im Heft: Noah Kahan, Baran Kok, Josi, Robyn, Philine Sonny und Apsilon.
Dazu große Reportagen über die Vaporwave-Szene in Deutschland, die extreme Metal-Szene in Subsahara-Afrika oder das Rap-Projekt „HaftBars“ in einer Berliner Jugendstrafanstalt.