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Empfehlung des Tages: Pabst – Hell

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Dass Pabst in den nächsten Wochen und Monaten nicht auf der Bühne stehen können, ist für das Rock-Trio aus Berlin die absolute Hölle. „Was uns eben auszeichnet, sind die Liveauftritte“ erklärt uns Bassist Tilman Kettner im #StayHomeInterview letzte Woche. Trotz erschwerter Bedingungen steuern die Jungs rasant auf ihr Albumrelease am 19. Juni 2020 zu. Zusammen mit dem heißbegehrten Berliner Produzent Moses Schneider entstand die Platte „Deus Ex Machina“, die Rockmusik aus Deutschland wieder groß machen könnte. Diese Hoffnung wurde bereits durch die ersten Singles „Ibuprofen“ und „Skyline“ geweckt. Auch Pabsts neuester Song „Hell“ ist ein absoluter Kracher und beschreibt dazu noch gut die Situation, die uns Tilman Kettner geschildert hat. „Gave everything to the devil – got nothing in return“ beklagt sich der Sänger Erik Heise mit verzerrter Stimme. Diese elektrisierende Kombination aus dem Rock der 90er und Indie- sowie Alternative-Elementen macht Pabst zum Hoffnungsträger von Gitarrenmusik aus Deutschland, die wir hoffentlich bald wieder live zu sehen bekommen!

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